Gott Jahwe steht in der Tradition der Mondgötter, Jesus Christus steht in der Tradition der Sonnengötter
#1 Gott Jahwe steht in der Tradition der Mondgötter, Jesus Christus steht in der Tradition der Sonnengötter
Gott Jahwe steht in der Tradition der Mondgötter, Jesus Christus steht in der Tradition der Sonnengötter
Diese Idee habe ich wo gelesen.
Find ich interessant.
Was meint ihr dazu?
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Jean Paul Getty:
Die Sanftmütigen werden die Erde besitzen, aber nicht die Schürfrechte.
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#3 Gott Jahwe steht in der Tradition der Mondgötter, Jesus Christus steht in der Tradition der Sonnengötter
Kennt ihr nicht die Mondgöttin Luna?
Oder die Sonnengötter Sol und Aton?
Oder die Sonnengötter Sol und Aton?
Jean Paul Getty:
Die Sanftmütigen werden die Erde besitzen, aber nicht die Schürfrechte.
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#4 Gott Jahwe steht in der Tradition der Mondgötter, Jesus Christus steht in der Tradition der Sonnengötter
Noch naheliegender ist der im römischen Reich weit verbreitete Mithraskult. Ihm haben wir es zu verdanken, dass Jesus am 25. Dezember geboren worden sein soll. Man wollte damit den Mithras-Feiertag sozusagen überschreiben und aus dem Gedächtnis löschen.
Was wir aber noch nicht
erwähnten, sind Parallelen mit dem Mithraskult.
Und diese sind auf den ersten Blick in der Tat frappant. Der Mithraskult ist aus der
Sonnenverehrung entstanden, Mithras war der Gott des himmlischen Lichts. Der
Mithrasglaube hatte seine Wurzeln in Persien und Indien. Von dort verbreitete er sich
etwa mit der Zeitenwende im Römischen Reich. Sein Ausgangspunkt im Westen war
Kilikien, die Heimat des Paulus, wo er schon 100 Jahre vor Paulus eingedrungen war (zu
Mithras vgl. Deschner, Abermals krähte der Hahn, S. 88–95, 198–201).
Mithras stieg vom Himmel herab, bei seiner Geburt sollen ihn Hirten angebetet und ihm die Erstlinge ihrer Herden
und Früchte gebracht haben. Später fuhr er wieder zum Himmel auf, wurde durch den Sonnengott inthronisiert […]
und schließlich Glied einer Trinität. Man glaubte, dass er einst wiederkehren würde, um die Toten zu erwecken und
zu richten. Mithras war der Mittler zwischen Himmel und Erde, Gott und dem Menschengeschlecht, Gottmensch,
Weltheiland und Erlöser. (Deschner, S. 90)
Der Sonntag (= Sonnentag) war der heilige Tag des Mithras, sein Geburtstag der 25.
Dezember. Die Christen haben später die Geburt Jesu auf diesen Tag gelegt, um Mithras
aus dem Volksbewusstsein zu verdrängen.
Quelle: Kubitza, Der Jesuswahn
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell
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#5 Gott Jahwe steht in der Tradition der Mondgötter, Jesus Christus steht in der Tradition der Sonnengötter
Benannte man die Götter nach den Himmelskörpern oder die Himmelskörper nach den Göttern? Oder war die Ursache möglicherweise ein mangelhaftes Wissen über Astronomie, so dass man die Himmelskörper selbst für Götter hielt?
Betrachtet man historische Darstellungen von Jesus, Apollon, Mithras, Sol Invictus oder Horus, dann könnte man andererseits auch zu dem Schluss gelangen, dass die alle diesselbe Person waren.
Während nun einige Bibelwissenschaftler der Meinung sind, Jesus sei eine reale Person gewesen und im Laufe der Zeit vergöttlicht worden, tendiere ich persönlich eher zu der Meinung, dass Jesus zuerst ein fiktionaler Gott war und man im Laufe der Zeit versuchte einen realen Menschen daraus zu machen.
#6 Gott Jahwe steht in der Tradition der Mondgötter, Jesus Christus steht in der Tradition der Sonnengötter
Wenn das Johannesevangelium das älteste wäre, dann könnte man auf die Idee kommen. Aber die Entwicklung der Texte vom ältesten Markusevangelium bis zum jüngsten Johannesevangelium spricht ganz klar dagegen. Bei Markus ist Jesus noch ganz Mensch, wenn auch ein besonderer Mensch. Die Vergottunstendenzen nehmen im Laufe der Zeit immer mehr zu bis hin zum "Vollgott" bei Johannes. Es ist ein geschichtlich gewachsener Prozess, bei dem am Anfang noch nicht ganz klar war, wohin die Reise gehen sollte.JackSparrow hat geschrieben: ↑Sa 9. Okt 2021, 16:06Während nun einige Bibelwissenschaftler der Meinung sind, Jesus sei eine reale Person gewesen und im Laufe der Zeit vergöttlicht worden, tendiere ich persönlich eher zu der Meinung, dass Jesus zuerst ein fiktionaler Gott war und man im Laufe der Zeit versuchte einen realen Menschen daraus zu machen.
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#7 Gott Jahwe steht in der Tradition der Mondgötter, Jesus Christus steht in der Tradition der Sonnengötter
Gemäß der Schrift sind JHWH und Jesus identische Personen. Um die Schrift richtig zu verstehen, muss man sich nicht nur von den “Götter”-Traditionen lösen, sondern auch den Darwin und den Einstein in den Keller verbannen. Nur muss man die Notwendigkeit hierfür halt erst mal erkennen.
#8 Gott Jahwe steht in der Tradition der Mondgötter, Jesus Christus steht in der Tradition der Sonnengötter
https://faith-time.com/gott/gibt-es-wir ... OxEALw_wcB
Eine Herangehensweise an die Existenz eines Gottes.
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#9 Gott Jahwe steht in der Tradition der Mondgötter, Jesus Christus steht in der Tradition der Sonnengötter
Oder man sollte sich mal von der fixen Idee verabschieden, dass die Bibel die reine Wahrheit sagt, und nichts als die reine Wahrheit.R.F. hat geschrieben: ↑Sa 9. Okt 2021, 17:05Gemäß der Schrift sind JHWH und Jesus identische Personen. Um die Schrift richtig zu verstehen, muss man sich nicht nur von den “Götter”-Traditionen lösen, sondern auch den Darwin und den Einstein in den Keller verbannen. Nur muss man die Notwendigkeit hierfür halt erst mal erkennen.
Dass da was nicht stimmen kann, sieht man ja schon allein an dem Umstand, dass die Bibel aus Tausenden von Widersprüchen und Ungereimtheiten besteht. Closs a.D. würde sagen: Gott wollte, dass die Bibel uns in dieser Unvollkommenheit vorliegt, damit wir selber erkennen können.

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#10 Gott Jahwe steht in der Tradition der Mondgötter, Jesus Christus steht in der Tradition der Sonnengötter
oTp hat geschrieben: ↑Sa 9. Okt 2021, 17:47https://faith-time.com/gott/gibt-es-wir ... OxEALw_wcB
Eine Herangehensweise an die Existenz eines Gottes.
Interessanter Artikel.Man hört öfter, es stehe „fifty-fifty“ für und gegen die Existenz Gottes. Beides könne man nicht beweisen, sodass beide Anschauungen gleich berechtigt seien. Diese „agnostische“ Auffassung ist jedoch ein Scheinargument. Denn die Wahrscheinlichkeit eines rein zufälligen Entstehens des Universums und des Lebens in all seinen Formen auf unserem Planeten ist nicht 50 zu 50, sondern 1 zu X Millionen.
Über der Evolutionshypothese steht der Glaube an die Nichtexistenz Gottes. Diese Annahme bildet heute die Grundlage u.a. für die Biologie und die Historische Geologie. Doch weder kann Leben künstlich erzeugt werden, noch können die behaupteten ungeheuren Zeiträume bewiesen werden.