Töten aber den Nachwuchs ihres Vorgängers.Janina hat geschrieben:Die Bezeichnung ist diffamierend und wird den echten Raubtieren nicht gerecht.Helmut Schmidt hat geschrieben:Der Raubtierkapitalismus bedroht die offene Gesellschaft.
Löwen sind irgendwann satt, und dann ungefährlich.
Akropolis Adieu
#201 Re: Akropolis Adieu
denn die Waffen, mit denen wir kämpfen, sind nicht fleischlicher Art, sondern starke Gotteswaffen zur Zerstörung von Bollwerken: wir zerstören mit ihnen klug ausgedachte Anschläge (2.Korinther 10:4)
#202 Re: Akropolis Adieu
Konzerne etwa nicht?Hemul hat geschrieben:Töten aber den Nachwuchs ihres Vorgängers.Janina hat geschrieben:Die Bezeichnung ist diffamierend und wird den echten Raubtieren nicht gerecht.Helmut Schmidt hat geschrieben:Der Raubtierkapitalismus bedroht die offene Gesellschaft.
Löwen sind irgendwann satt, und dann ungefährlich.
#203 Re: Akropolis Adieu
Du scheinst Dich hier besser auszukennen als ich-hau rein in die Tasten. Wie viele Tötungen haste pers. miterlebt.Janina hat geschrieben:Konzerne etwa nicht?Hemul hat geschrieben:Töten aber den Nachwuchs ihres Vorgängers.Janina hat geschrieben:Die Bezeichnung ist diffamierend und wird den echten Raubtieren nicht gerecht.
Löwen sind irgendwann satt, und dann ungefährlich.
Zuletzt geändert von Hemul am Di 7. Jul 2015, 10:53, insgesamt 1-mal geändert.
denn die Waffen, mit denen wir kämpfen, sind nicht fleischlicher Art, sondern starke Gotteswaffen zur Zerstörung von Bollwerken: wir zerstören mit ihnen klug ausgedachte Anschläge (2.Korinther 10:4)
#204 Re: Akropolis Adieu
Aus genetischer Sicht vollkommen nachvollziehbar.Hemul hat geschrieben:Töten aber den Nachwuchs ihres Vorgängers.Janina hat geschrieben:Löwen sind irgendwann satt, und dann ungefährlich.
Der Naturalist sagt nichts Abschließendes darüber, was in der Welt ist.
#205 Re: Akropolis Adieu
Guten Morgen lieber Pluto-dachte schon Du hättest keine Zeit mehr für das Forum. Jetzt muss ich aber auf die Terrasse zurück-Pluto hat geschrieben:Aus genetischer Sicht vollkommen nachvollziehbar.Hemul hat geschrieben:Töten aber den Nachwuchs ihres Vorgängers.Janina hat geschrieben:Löwen sind irgendwann satt, und dann ungefährlich.
die Sonne lacht mir doch zu schön.
denn die Waffen, mit denen wir kämpfen, sind nicht fleischlicher Art, sondern starke Gotteswaffen zur Zerstörung von Bollwerken: wir zerstören mit ihnen klug ausgedachte Anschläge (2.Korinther 10:4)
#206 Re: Akropolis Adieu
Staatliche Goldbestände belaufen sich weltweit den üblichen Statistiken zufolge auf ca. 32.000 Tonnen (http://www.goldpreis.de/News/Offizielle ... it_nid_438). Zusammen mit dem Gold im Privatbesitz könnten es um die 130.000 Tonnen sein. Der Gegenwert in US-Dollar betrüge damit 130.000 Tonnen x 38.000.000 Dollar/ Tonne ≈ fünf Billionen Dollar. Das ist natürlich im Vergleich zu den 600 Billionen Dollar in Derivaten ein geringer Betrag.Hemul hat geschrieben:Wo haste denn diese Weisheit her?R.F. hat geschrieben:Das tatsächliche Risiko für diese Derivate beträgt meines Wissens nur wenige Milliarden Dollar, da sich Verluste durch entsprechende Gegengeschäfte aufheben.Hemul hat geschrieben: - - -
Griechenland und seine mickrigen ca. 350 Milliarden Schulden sind doch nur ein kleines Stinkbömbchen im Gegensatz zu den
über 600 "BILLIONEN-Dollar" Derivaten (Atom-Stinkbomben) die gefährlich blubbernd im Hintergrund auf ihren Einsatz warten. Nicht umsonst warnte Altkanzler Helmut Schmied deshalb vor dem unbezähmbaren Raubtierkapitalismus-der alles zerfleischt was sich ihm in den Weg stellt. Haste
- - -
Alles Gold dieser Erde kann den Dominoeffekt nicht verhindern wenn das Derivat-Luftnummern-Gebäude einmal ins wanken gerät.
https://de.wikipedia.org/wiki/Derivat_(Wirtschaft)
Zitat aus obigem Link:
Risiken
Derivate können hohe Risiken bergen. Allerdings sind Derivate nicht per se risikoreicher als Kassageschäfte. Denn mikroökonomisch betrachtet wohnen Derivaten dieselben Marktrisiken der Art nach inne wie den zugrunde liegenden Kassageschäften. Auch dem Ausmaß nach erzeugen Derivate keine Risiken, die nicht schon in gleicher Weise an den Kassamärkten existieren würden.
Erst im direkten Vergleich zwischen Termingeschäft und Basiswert ergeben sich Risikounterschiede. So ist die Preisbildung bei Derivaten insbesondere für Privatanleger oft intransparenter, da diese sich nicht (nur) wie bei Wertpapieren am Kassamarkt durch Angebot und Nachfrage ergibt, sondern neben dem Preis des Basiswertes auch andere Parameter (zum Beispiel Restlaufzeit) eine entscheidende Rolle spielen können. Dies ist für private Anleger oft schwer nachvollziehbar (Komplexitätsrisiko).
Zusätzlich kann – je nach Ausgestaltung des Kontrakts – das Risiko bestehen, entgegen der ursprünglichen Absicht bei Fälligkeit zusätzliche Geldmittel aufbringen zu müssen.
Bedeutung
Derivate sind das vermutlich am schnellsten wachsende und sich verändernde Segment des modernen Finanzwesens. Nach Angaben der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) betrug der Nominalwert aller weltweit ausstehenden OTC-Derivatekontrakte im 2. Halbjahr 2010 601 Billionen US-Dollar. Im Jahr 2000 waren es 95 Billionen US-Dollar.
Die Nominalwerte der ausstehenden Verträge sind allerdings nur sehr beschränkt aussagekräftig, weil Nominalbeträge nur die Rechengrundlage für die Verträge bilden. Es handelt sich weder um Zahlungen, die ausgetauscht werden, noch um den Wert der aus den Derivatverträgen erwachsenden Forderungen. Zudem kommt es bei der Ermittlung der Beträge durch die BIZ in dem Sinne zu Mehrfachberücksichtigungen, als dass es sich um Bruttovolumina handelt, die Risiken aus den Verträgen sich aber auch auf Ebene der einzelnen Marktteilnehmer teilweise ausgleichen.
Ich kenne Szenarien-Beschreibungen in Jumbo-Foren wie dem SPON-Forum, habe mich nie daran beteiligt, weil das ungeheure Engagement in Derivate zwar viel über den Zustand der Gesellschaft aussagt, aber die Gefahren für die Volkswirtschaften so groß nicht sein können. Man kann Derivate mit einer Art Wetten und Gegen-Wetten vergleichen. Des einen Gewinn ist des andern Verlust.
Auch wenn es einige Biblianer und Nicht-Biblianer noch immer nicht begreifen: Selbst die Griechenland-Krise mit dem relativ kleinen 300 Milliarden Euro wird weit eher ausschlaggebender für bisher kaum für möglich gehaltene Umwälzungen sein.
#207 Re: Akropolis Adieu
Zumindest geht vielen Spitzbuben die sich an Hand dubioser Geschäfte eine Goldnase verdient haben z.Z. ganz schön dasR.F. hat geschrieben:Auch wenn es einige Biblianer und Nicht-Biblianer noch immer nicht begreifen: Selbst die Griechenland-Krise mit dem relativ kleinen 300 Milliarden Euro wird weit eher ausschlaggebender für bisher kaum für möglich gehaltene Umwälzungen sein.
Müffchen.
dass sich gem. 2.Timotheus 3:1-13 diese Spitzbuben noch andere Schlechtigkeiten einfallen lassen werden(an die man gar nicht denkt) um an das Geld anderer Leute zu kommen.
Zeichen der Zeit vor dem Ende
1 Du musst wissen, dass die Zeit vor dem Ende sehr schlimm sein wird. 2 Die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, großtuerisch und eingebildet. Sie werden Gott und Menschen beleidigen, ihren Eltern nicht gehorchen und vor nichts mehr Ehrfurcht haben. Sie sind undankbar, 3 lieblos und unversöhnlich. Sie werden ihre Mitmenschen verleumden und sich hemmungslos ausleben. Sie sind gewalttätig und hassen das Gute. 4 Zu jedem Verrat bereit, sind sie leichtsinnig und werden vom Hochmut verblendet. Sie leben nur für ihr Vergnügen und kümmern sich nicht um Gott. ......."13 Böse und betrügerische Menschen dagegen werden es immer schlimmer treiben, andere in die Irre führen und selbst irregeführt werden"........
denn die Waffen, mit denen wir kämpfen, sind nicht fleischlicher Art, sondern starke Gotteswaffen zur Zerstörung von Bollwerken: wir zerstören mit ihnen klug ausgedachte Anschläge (2.Korinther 10:4)
#208 Re: Akropolis Adieu
https://www.youtube.com/watch?v=6rjnC5k ... 5kHpLc#t=0Pluto hat geschrieben: Was verstehen euer Hochwürden denn eigentlich von den Finanzmärkten?
denn die Waffen, mit denen wir kämpfen, sind nicht fleischlicher Art, sondern starke Gotteswaffen zur Zerstörung von Bollwerken: wir zerstören mit ihnen klug ausgedachte Anschläge (2.Korinther 10:4)
#209 Re: Akropolis Adieu
Ahh, endlich mal wieder eine Bibelstelle von unserem Hemul. Lass uns doch mal schauen:Hemul hat geschrieben: 2.Timotheus 3:1-13
Zeichen der Zeit vor dem Ende
1 Du musst wissen, dass die Zeit vor dem Ende sehr schlimm sein wird. 2 Die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, großtuerisch und eingebildet. Sie werden Gott und Menschen beleidigen, ihren Eltern nicht gehorchen und vor nichts mehr Ehrfurcht haben. Sie sind undankbar, 3 lieblos und unversöhnlich. Sie werden ihre Mitmenschen verleumden und sich hemmungslos ausleben. Sie sind gewalttätig und hassen das Gute. 4 Zu jedem Verrat bereit, sind sie leichtsinnig und werden vom Hochmut verblendet. Sie leben nur für ihr Vergnügen und kümmern sich nicht um Gott. ......."13 Böse und betrügerische Menschen dagegen werden es immer schlimmer treiben, andere in die Irre führen und selbst irregeführt werden"........
- Menschen selbssüchtig, gelddierig, großtuerisch, eingebildet
Mhh, das ist so seit Jesu Zeiten und davor. Eigentlich schon immer, also sagen wir ca. 6000 Jahre (seit es so etwas wie Tauschhandel gibt)
- Menschen beleidigen Gott und Menschen
Nun ja, das machen sie auch schon immer, also sagen wir seit 6000 Jahren.
- Sie gehorchen ihren Eltern nicht
Ist eigentlich eine Kernkompetenz von Kindern. Also auch schon immer.
- Sie sind undankbar, lieblos, unversöhnlich, gewalttätig, bereit zum Verrat, leben für ihr Vergnügen, führen andere in die Irre
Kennt ihr noch die ganzen schönen Sagen des klassischen Altertums? Kommt dort alles vor. War also auch schon immer so.
Was sagt uns unser Hemul also:
Das Ende ist seit 6000 Jahren nahe!
Halleluja
Gott würfelt nicht, meinte Einstein. Aber er irrte. Gott nutzt den Zufall - jeden Tag.
#210 Re: Akropolis Adieu
Dann kannst Du uns ja aufklären von welchem Ende Paulus in 2.Timotheus 3:1-13 spricht? Luther z.B. spricht hier von der "letzten Zeit".ThomasM hat geschrieben:Ahh, endlich mal wieder eine Bibelstelle von unserem Hemul. Lass uns doch mal schauen:Hemul hat geschrieben: 2.Timotheus 3:1-13
"...........Zeichen der Zeit vor dem Ende"..............
1 Du musst wissen, dass die Zeit vor dem Ende sehr schlimm sein wird. 2 Die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, großtuerisch und eingebildet. Sie werden Gott und Menschen beleidigen, ihren Eltern nicht gehorchen und vor nichts mehr Ehrfurcht haben. Sie sind undankbar, 3 lieblos und unversöhnlich. Sie werden ihre Mitmenschen verleumden und sich hemmungslos ausleben. Sie sind gewalttätig und hassen das Gute. 4 Zu jedem Verrat bereit, sind sie leichtsinnig und werden vom Hochmut verblendet. Sie leben nur für ihr Vergnügen und kümmern sich nicht um Gott. ......."13 Böse und betrügerische Menschen dagegen werden es immer schlimmer treiben, andere in die Irre führen und selbst irregeführt werden"........
- Menschen selbssüchtig, gelddierig, großtuerisch, eingebildet
Mhh, das ist so seit Jesu Zeiten und davor. Eigentlich schon immer, also sagen wir ca. 6000 Jahre (seit es so etwas wie Tauschhandel gibt)
- Menschen beleidigen Gott und Menschen
Nun ja, das machen sie auch schon immer, also sagen wir seit 6000 Jahren.
- Sie gehorchen ihren Eltern nicht
Ist eigentlich eine Kernkompetenz von Kindern. Also auch schon immer.
- Sie sind undankbar, lieblos, unversöhnlich, gewalttätig, bereit zum Verrat, leben für ihr Vergnügen, führen andere in die Irre
Kennt ihr noch die ganzen schönen Sagen des klassischen Altertums? Kommt dort alles vor. War also auch schon immer so.
Was sagt uns unser Hemul also:
Das Ende ist seit 6000 Jahren nahe!
Halleluja
denn die Waffen, mit denen wir kämpfen, sind nicht fleischlicher Art, sondern starke Gotteswaffen zur Zerstörung von Bollwerken: wir zerstören mit ihnen klug ausgedachte Anschläge (2.Korinther 10:4)