Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

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Traugott
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#121 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von Traugott » Mo 24. Feb 2020, 09:16

Arjuna hat geschrieben:
So 23. Feb 2020, 22:30
lovetrail hat geschrieben:
So 23. Feb 2020, 21:16
Ich habe überhaupt immer stärker den Eindruck, dass dies hier immer mehr zum Satanisten-Forum wird, wobei Samuel noch der harmloseste ist.

Wir leben im Kali Yuga. Die Mentalität der Menschen wird von „Kali“ beeinflusst. Eine mögliche Übersetzung ist „Zeitalter der Täuschung“ (age of deceit). Wenn der Titel eines Forums 4religion ist, aber dann unter diesem Deckmantel gegen religiös-spirituelle Menschen Propaganda betrieben wird, dann ist das ein Paradebeispiel für ein Täuschungsmanöver. Daran sehen wir: nicht immer ist im Produkt drin, was die Verpackung verspricht... :)
Traugott hat geschrieben:
Sa 15. Feb 2020, 11:52
Die Herzen sind erkaltet, Intrigen, Schrecken und Selbstdarstellung beherrschen weite Teile. Es wird ein ganz entsetzliches Ende geben, man möchte schreien, zurück, zurück, Achtung. Es mag sein, du verstehst das hier.

Wirklich überrascht bin ich nicht. Srimad Bhagavatam Canto 12, Chapter 02: The Symptoms of Kali-yuga



Hallo Arjuna, erstmal hallo und zweimal, mir gefällt, dass du dich auch mit den Schriften deiner Weltanschauung gut oder bestens auskennst. Ich bitte dich um Nachsicht, es fallen einige Begriffe, Termina, die ich mir nicht, ausdrücklich nicht, weiter ansehen werde, noch will ich sie vertiefen.

Allerdings habe ich durch Professor Dr. Dr. Kuhn gelernt, dass Nahtoderfahrungen Menschen deiner Religion mit Krishna verbinden. Es steht in der Bibel geschrieben, es sei wohl möglich Jesus zu leugnen, hingegen sei der Heilige Geist unantastbar. Das Wort steht.

Ums kurz zu machen, dein Krishna, ist mein Jesus. Mein Jesus ist meine Liebe und deine auch. Erstaunliche Übereinstimmungen sind offenbar. Und doch muss man auch sagen, das Krishna Jesus ist. Einmal, so sagt eine Stimme, wollte er auch geliebt werden. Leid Vermeidung wirkt anziehend. Askese indessen nicht so sehr, denke ich mal. Wofür entscheidest du dich, für die Strenge des Glaubens oder Weltanschauung, oder verlässt du dich ganz auf das Reden und Reflektieren deiner Religion? Das ist reine Neugier. Als ich in China war und in Japan ebenso, konnte ich nichts finden bei ihnen. Wohl war ich auf der Suche. Entsprechend lebte ich einige Jahre dort und sah den Zenbuddhismus als eine passende Form für mich. Wenn auch, aufgrund verschiedener Vorkommnisse, gar nicht machbar. (Jesus fand mich...)

Das Wesentliche: ich will nach Hause. Buddha war nie mein ZUHause. Jesus ist mein zu Hause. Ehe hier toxische Persönlichkeiten s Maul aufmachen, sei gesagt, dass mir auf der Suche nach der Wahrheit der Zen Buddhismus im Zen Kloster als tatsächlich einzig mögliche Art des verlebens des Lebens erschien. Doch Jesus rief mich und brach meinen damaligen Weg ab.

Mein Leben war tot und begann zum Leben zu werden, als er mich zu sich rief. Dieses Ereignis kann man hier nicht schildern, es ist kein Raum dafür vorgesehen. So bleibt mir die Erkenntnis, es gibt mehrere Wege nach Rom, sprichwörtlich.

Was ich gerne machen würde, nun eine Pilgerschaft gemeinsam mit anderen Gläubigen. Selbstredend ohne Wellness, laufen, laufen, laufen. Gemäß meinen Erfahrungen, die ich mit anderen teile, gewinnt man (wird reich beschenkt und mit Gotteserkenntnissen belohnt, und das Loslassen fällt umso leichter. Allerdings gibt es kein zurück zur Welt, wer das trotzdem tut, hat (noch) nicht das nötige HERZ gefasst. Insofern ist der Tod kein Lichtbringer, sondern die Lebensaufgabe schlechthin. Es gibt einen Thead, wozu leben wir oder so ähnlich. Nun, das ist hier übergreifend, aber wir leben um zu leben. Wie sieht das bei euch aus?

Chaotisch kommt das hier für den natürlichen Menschen daher, kannst du in dieser meiner Kürze und scheinbaren Zusammenhanglosigkeit hinter die Kulissen blicken?

Ich habe einige, ja sehr viele, Fragen.

liebe Grüße

 
wer aber die Wahrheit tut...

Traugott
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#122 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von Traugott » Mo 24. Feb 2020, 09:41

Der Korrektheit halber: im Shaolin Kloster sah ich, wie wenig ich je gesehen habe.
wer aber die Wahrheit tut...

Giovanni146
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#123 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von Giovanni146 » Mo 24. Feb 2020, 12:11

AlTheKingBundy hat geschrieben:
Mi 19. Feb 2020, 14:23
Na dann erzähl mal, wie Du Jesus sonst kennenlernen willst.
Hallo Al-Bundy
"Willst" ist bezogen auf mich schon mal eine falsche Zeitform. :wink: Wie ich schon in einem anderen Thread schrieb, wurde mir seinerzeit das aufschlussreiche Buch Jesus Christus betreffend  "Das Ur-Evangelium, was Jesus wirklich sagte" von Elmar R Gruber, Herbert Ziegler | empfohlen.

Wo willst du denn beispielsweise Jesus Christus im Alten Testament kennenlernen, das ja bei evangelikalen Fundamentalisten unsinnigerweise zusammen mit dem  Neuen Testament zusammen als höchste Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung Dies wohl weil man dies so von der Schweiz. Evang. Allianz wortwörtlich übernommen hat.

Da wird man ja Nachvolger der Allianz,  aber keineswegs ein solcher von Jesus Christus, wohl eher ein Neo-Pharisäer, Von denen wimmelt es doch überall, auch hier offenbar.
 
Die göttliche Inspiration der Heiligen Schrift, ihre völlige Zuverlässigkeit und höchste Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung.
https://www.each.ch/wer-wir-sind/glaubensbasis/
Was Mose so alles dem Volke Israel als angeblich göttliches Gesetz aufgehalst hat wird ja schon längst bei Durchführung solcvherlei  mit hohen Gefängnisstrafen geahndet. Da war es schon logisch, dass da mal jemand vom Himmel geschickt wurde um tabula rasa zu machen, Klarheit zu bringen was ansteht, was für Charaktereigenschaften das Himmelreich auf Erden erfahrbar machen.

Genug erzählt?  Gruss Giovanni

 

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AlTheKingBundy
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#124 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von AlTheKingBundy » Mo 24. Feb 2020, 12:22

Giovanni146 hat geschrieben:
Mo 24. Feb 2020, 12:11
AlTheKingBundy hat geschrieben:
Mi 19. Feb 2020, 14:23
Na dann erzähl mal, wie Du Jesus sonst kennenlernen willst.
Hallo Al-Bundy
"Willst" ist bezogen auf mich schon mal eine falsche Zeitform. :wink: Wie ich schon in einem anderen Thread schrieb, wurde mir seinerzeit das aufschlussreiche Buch Jesus Christus betreffend  "Das Ur-Evangelium, was Jesus wirklich sagte" von Elmar R Gruber, Herbert Ziegler | empfohlen.

Also doch antike Schriften nur in eine neue Hülle gepackt, evt. mit "persönlicher Note". Was ist denn bitte schön das Urevangelium, Markus?

Giovanni146 hat geschrieben:
Mo 24. Feb 2020, 12:11
Wo willst du denn beispielsweise Jesus Christus im Alten Testament kennenlernen, das ja bei evangelikalen Fundamentalisten unsinnigerweise zusammen mit dem Neuen Testament zusammen als höchste Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung Dies wohl weil man dies so von der Schweiz. Evang. Allianz wortwörtlich übernommen hat.

Komisch nur, dass Jesus im NT sagte:

Mt 5,18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.

Also so ganz wollte Jesus das AT auch nicht in die Tonne treten.

Giovanni146 hat geschrieben:
Mo 24. Feb 2020, 12:11
Da wird man ja Nachvolger der Allianz, aber keineswegs ein solcher von Jesus Christus, wohl eher ein Neo-Pharisäer, Von denen wimmelt es doch überall, auch hier offenbar.

Aber sicher doch und du bist derjenige, der sie erkennt. Auch dieses pauschale Pharisäerabgestemepl zeigt, dass Du nicht wirklich etwas von denen verstehst.

Giovanni146 hat geschrieben:
Mo 24. Feb 2020, 12:11
Was Mose so alles dem Volke Israel als angeblich göttliches Gesetz aufgehalst hat wird ja schon längst bei Durchführung solcvherlei mit hohen Gefängnisstrafen geahndet. Da war es schon logisch, dass da mal jemand vom Himmel geschickt wurde um tabula rasa zu machen, Klarheit zu bringen was ansteht, was für Charaktereigenschaften das Himmelreich auf Erden erfahrbar machen.

Witzig, mit eben diesem Mose hatte Jesus auf einem Berg ein kleines Meeting.

Giovanni146 hat geschrieben:
Mo 24. Feb 2020, 12:11
Genug erzählt?

Ja, ausreichend, um dich genügend kennengelernt zu haben.
Beste Grüße, Al

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
(Albert Einstein, 1879-1955)

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Münek
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#125 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von Münek » Di 25. Feb 2020, 04:08

Maryam hat geschrieben:
So 23. Feb 2020, 20:47
Münek hat geschrieben:
Fr 21. Feb 2020, 16:07
lovetrail hat geschrieben:
Fr 21. Feb 2020, 07:34
In der Auferstehung werdet ihr sein wie Engel, ihr werdet nicht mehr heiraten, sagte Jesus.
Jesus ahnte wohl, dass es im Himmel keine Standesämter gibt.


Gab es denn schon eins bei Adam und Eva?
Nö - die beiden lebten in wilder Ehe. Das war der eigentliche Grund, weshalb sie Gott, der Herr, vor die Tür setzte.

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Tree of life
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#126 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von Tree of life » Di 25. Feb 2020, 10:29

Münek hat geschrieben:
Di 25. Feb 2020, 04:08
die beiden lebten in wilder Ehe. Das war der eigentliche Grund, weshalb sie Gott, der Herr, vor die Tür setzte.

Sie wollten ja heiraten, das Problem war, daß keine Trauzeugen vorhanden waren :wink:

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#127 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von lovetrail » Di 25. Feb 2020, 10:42

Gott selbst war der Trauzeuge. Die location war ziemlich fancy :-)
gregorete!

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#128 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von SamuelB » Di 25. Feb 2020, 10:48

Tree of life hat geschrieben:
Di 25. Feb 2020, 10:29
Sie wollten ja heiraten, das Problem war, daß keine Trauzeugen vorhanden waren :wink:
Danke, werde ich nun auch immer sagen. 😂

Vorschlag: Die Schlange war doch so klug, die hätt's bestimmt gemacht. Oder jener König von Tyrus, der schirmende Cherub, der sich schirmend ebenfalls mitsamt seinem Schmuck in Eden aufhielt. Problem gelöst.
"I will ascend into heaven, I will exalt my throne above the stars of God: I will sit also upon the mount of the congregation, in the sides of the north" (Isaiah 14:13)

Giovanni146
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#129 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von Giovanni146 » Do 27. Feb 2020, 11:06

AlTheKingBundy hat geschrieben:
Mo 24. Feb 2020, 12:22
 
Giovanni146 hat geschrieben:
Mo 24. Feb 2020, 12:11
Wo willst du denn beispielsweise Jesus Christus im Alten Testament kennenlernen, das ja bei evangelikalen Fundamentalisten unsinnigerweise zusammen mit dem Neuen Testament zusammen als höchste Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung Dies wohl weil man dies so von der Schweiz. Evang. Allianz wortwörtlich übernommen hat.

Komisch nur, dass Jesus im NT sagte:
Mt 5,18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.

Also so ganz wollte Jesus das AT auch nicht in die Tonne treten.
Giovanni146 hat geschrieben:
Mo 24. Feb 2020, 12:11
Da wird man ja Nachvolger der Allianz, aber keineswegs ein solcher von Jesus Christus, wohl eher ein Neo-Pharisäer, Von denen wimmelt es doch überall, auch hier offenbar.

Aber sicher doch und du bist derjenige, der sie erkennt. Auch dieses pauschale Pharisäerabgestemepl zeigt, dass Du nicht wirklich etwas von denen verstehst.
Giovanni146 hat geschrieben:
Mo 24. Feb 2020, 12:11
Was Mose so alles dem Volke Israel als angeblich göttliches Gesetz aufgehalst hat wird ja schon längst bei Durchführung solcvherlei mit hohen Gefängnisstrafen geahndet. Da war es schon logisch, dass da mal jemand vom Himmel geschickt wurde um tabula rasa zu machen, Klarheit zu bringen was ansteht, was für Charaktereigenschaften das Himmelreich auf Erden erfahrbar machen.

Witzig, mit eben diesem Mose hatte Jesus auf einem Berg ein kleines Meeting..
Hallo Al-Bundy
Du scheinst  noch immer nicht zu wissen, wann sich  "Gesetz" auf die Gesetze Mose bezieht und wann damit genaugenommen "Gebote"damit gemeint sind. Oder meinst du tatsächlich Jesus ermahne, die mosaischen Hinrichtungs- und unsinnigen Speisegesetze für immer und ewig aufrecht zu erhalten?

Also von den Pharisäer gab es auch solche, die sich dazu bekehrten künftig Jesus zu glauben, dass die Liebe das höcshte aller Gebote sei. Doch jene Pharisäer die neidisch auf Jesus waren, weil er derart wachsenden Zulauf hatte, nannte er ja Otterngezücht, Kinder des Teufels wegen ihrer Mordlust. Pharisäerabgestempel meinerseits oder auch noch intensiver durch den Sohn Gottes?

Auch die Verklärung Jesu auf dem Berg scheinst du nicht wirklich verstanden zu haben. Alle 3 waren am Reden und dann:
Mk 9,7 Und es kam eine Wolke, die überschattete sie. Und eine Stimme geschah aus der Wolke: Das ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören!
Mk 9,8 Und auf einmal, als sie um sich blickten, sahen sie niemand mehr bei sich als Jesus allein.
Gott sagte nicht, auf diesen meinen geliebten Sohn und auf die andern Beiden sollt ihr gleichermassen hören.Das Gesetz Mose reichte nur bis zur Taufe Johannes. von da an zählte was der Sohn Gottes lehrte.

Hast du in den Evangelien je gelesen, dass Jesus im Zusammenhang mit Gesetzen Mose erwähnt hätte, Gesetze, die mein Vater Mose übergeben hat?
 
Joh 7,22 Darum hat Mose euch die Beschneidung gegeben – nicht dass sie von Mose kommt, sondern von den Vätern –, und ihr beschneidet einen Menschen auch am Sabbat.
Ach, Paulus lehrte aber als einstiger Pharisäer schnell, dass bei Jesus ein anderer Wind (Ruach) weht als sie seinerzeit gelernt und weitrgegeben haben. Bei Jesus zählt nicht, ob jemand beschnitten sei oder nicht. Laut Jesus kommt die Beschneidungsvorschrift nicht mal von  mal von Mose hört, hört. sondern von den Vätern.
 
Joh 7,23 Wenn ein Mensch am Sabbat die Beschneidung empfängt, damit nicht das Gesetz des Mose gebrochen werde, was zürnt ihr dann mir, weil ich am Sabbat den ganzen Menschen gesund gemacht habe?
und schon wieder wird hier seitens Jesus nur vom Gesetz Mose gesprochen.

Gruss Giovanni

Giovanni146
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#130 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von Giovanni146 » Do 27. Feb 2020, 13:20

JackSparrow hat geschrieben:
Mi 19. Feb 2020, 17:44
 
so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben
Laut dem Evangelisten Lukas hat Zacharias nicht gesündigt.
Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, die nicht gesündigt hatten
Nun räumt er selbst ein, dass nicht alle Menschen sündigen
Durch die Sünde des "Einen" sind also "die Vielen" gestorben. (V14). Und diese Sünde war schon in der Welt, ehe das Gesetz kam. Durch wen ist also gemäß Röm.5,12ff die Sünde in die Welt gekommen, wenn dies schon vor dem Gesetz war? Durch Moses oder durch Adam?
Adam beging die Sünde und infolgedessen stellte Mose das Gesetz auf, dass alle Israeliten zu Sündern machte. Von Adam bis Mose existierte kein Gesetz und demnach logischerweise auch keine Sünder.

Hallo JackSparrow
Deine Kommentare hier sind aus meiner Sicht biblisch  sehr fundiert.

Paulus hat in Rö 3,12 den Psalm 14  nur teilweise wiedergegeben.

Röm 3,12 Alle sind sie abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer (Psalm 14,1-3
Ps 14,1 Von David, vorzusingen. Die Toren sprechen in ihrem Herzen: »Es ist kein Gott.« Sie taugen nichts; ihr Treiben ist ein Gräuel; da ist keiner, der Gutes tut.
Am Anfang geht es also um die Toren. Und im selben Psalm steht ganz klar wo Gott zu finden ist!!!
 
Ps 14,5 Da erschrecken sie sehr; denn Gott ist bei dem Geschlecht der Gerechten.
Ah, niente ALLE Menschen Sünder. :coolthumb: Ich wusste es schon immer, du sicher auch. Aber offenbar ein lovetrail noch nicht, wie mir scheint.

MIttels dem von Mose aufgestellten Gesetz wurden nicht gar alle Israeliten Sünder, nur die nicht wriklich zwischen Gut und Böse unterscheiden konnten. Adam hätte ihnen da die Leviten lesen können (Ausdruck bei uns, wenn jemand getadelt wird) wäre er noch am Leben gewesen. :)

Gruss Giovanni 😅

 

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