Was mich prägt und woraus ich schöpfe

Säkularismus
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Tree of life
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#1 Was mich prägt und woraus ich schöpfe

Beitrag von Tree of life » Di 26. Nov 2019, 14:35

Eine Pflanze gepflückt aus einem andren Blumenbeet:
viewtopic.php?f=49&t=6364&start=150#p397049

Maryam hat geschrieben:
Di 26. Nov 2019, 08:28
Hi Tree of life, genau darum geht es,..... einander "Engel" sein, also im Sinne von, beherzten irdischen Mitarbeitern Gottes. Das bringt pure Lebensqualität für uns...

Mir fällt dazu etwas ein:
1.Korinther 10,23

23 Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf.

Zum Threadtitel:
Ich "schöpfe" nicht nur aus dem, was in der Bibel geschrieben steht, sondern aus allem möglichen...

-Aus Gesprächen mit anderen Menschen
-Durch beobachten was um mich her so geschieht
-Aus meinem eigenen Handeln(egal ob richtig oder falsch)
-Aus Filmen
-Aus Erfahrungen
-usw.

Ich denke, daß jeder und alles zu irgend einem Zweck dienlich ist.
Manchmal steh ich vor einem mir "scheinbarem" Problem, denk mir "ned scho wieda" was mach ich jetzt.
Bin verunsichert, werd nervös und bissl kirre.
Und dann löst sich das Problem irgendwie von "selber".
Vielleicht nicht grade so, wie ichs gerne hätte, aber es kam zu einer Lösung. Alles gut gegangen.
Zur Lösung kam es oft durch Hilfe irgend welcher Menschen oder sonstwas.
Dadurch lernte ich einiges zu verstehn.

Es ist nicht so, daß ich stets vernünftig denke oder handle , nein denn ich bin noch immer auf den Weg durch "die Wüste"
Ich versuch das (ich mag die Worte gut und böse nicht so) für mich Erbauende zu nutzen, das andre verwerfe ich, manchmal macht das mein Gehirn für mich, es sortiert unnnötigen Balast aus...
Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
-Mahatma Gandhi

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Tree of life
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#2 Re: Was mich prägt und woraus ich schöpfe

Beitrag von Tree of life » Di 26. Nov 2019, 22:31

Ich zieh mal eine Aussage von Spice hierher, weil ich denke, es könnte hier gut passen

Spice hat geschrieben:
Mo 25. Nov 2019, 16:09
Vielleicht muss ich jetzt mal so antworten: Glaube beginnt mit dem Festhalten einer Vorstellung, von der man wünscht, dass sie sich im alltäglichen Leben realisiert.
Also ist es erst einmal eine verborgene Angelegenheit, die erst dann völlig in Erscheinung tritt, wenn alle Hindernisse beseitigt sind.

Hebr 11,1
Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.

Nun glaubst du an Reinkarnation und bist felsenfest davon überzeugt, daß es mehrere Erdenleben geben muß, um die Vollkommenheit zu erlangen.
Klar, jeder darf glauben, was er möchte, tu ich auch...

Aber deine Überzeugung prägt dich so sehr, daß du nun versuchst , mit allen Mitteln (in Foren beobachtbar)andere davon zu überzeugen, obwohl , wenn du ehrlich sein würdest, zugeben solltest, daß du es nicht wissen kannst, ob es sich wirklich so verhält = "der Fall ist" ( mich clossischer Worte bedienend ausdrücke)

Woher kommt dieser Drang, das, was du glaubst (Reinkarnation) unbedingt verkündigen oder verteidigen zu müssen ?

Und wie kamst du überhaupt auf den Gedanken, es könnte Reinkarnation geben?

Du mußt natürlich jetzt nicht darauf antworten, aber könntest mal darüber nachdenken.


Und warum kann deiner Ansicht nach , oder der von den meisten Christen, Gott nur Vollkommene Geschöpfe annehmen?
Wir sollen doch auch andre Menschen so annehme, wie sie nun mal sind.
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SamuelB
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#3 Re: Was mich prägt und woraus ich schöpfe

Beitrag von SamuelB » Di 26. Nov 2019, 23:08

Zwar bin ich nicht Spice...
Tree of life hat geschrieben:
Di 26. Nov 2019, 22:31
Nun glaubst du an Reinkarnation und bist felsenfest davon überzeugt, daß es mehrere Erdenleben geben muß, um die Vollkommenheit zu erlangen.
...aber dieses Thema ist auch für mich von zentraler Bedeutung - nicht zuletzt aufgrund persönlicher Erfahrungen. Allerdings spreche ich lieber erst mal von (luciferischer) Wiedergeburt, weil ich da weiß, dass es sie gibt, Reinkarnation ist dagegen eine subjektive Glaubensüberzeugung. (Glauben bedeutet doch schon, dass man es nicht beweisen kann. Darum würde ich mich speziell darüber mit denen unterhalten, die das gleiche glauben.)
-> Wenn man ewiges Leben erlangen will, muss man sterben - sonst stirbt man.^^ Die luciferische Wiedergeburt meint, dass man sich selbst neu erschafft, d.h. verändert und wird als Befreiung von ... erlebt. Symbolisiert ist sie zB durch das ägyptische Skarabäus-Symbol (diese Erkenntnis war bei mir SEHR emotional), den Phönix, die Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling und natürlich durch Lucifer, dem strahlenden Lichtbringer, selbst. Nicht zu vergessen die Menschen, die es bewerkstelligen!
Tree of life hat geschrieben:
Di 26. Nov 2019, 22:31
Woher kommt dieser Drang, das, was du glaubst (Reinkarnation) unbedingt verkündigen oder verteidigen zu müssen ?
Hey, die Frage könnte man hier vielen anderen Usern bezogen auf deren Überzeugungen genauso stellen.
Tree of life hat geschrieben:
Di 26. Nov 2019, 22:31
Und warum kann deiner Ansicht nach , oder der von den meisten Christen, Gott nur Vollkommene Geschöpfe annehmen?
Mich würde interessieren, was Vollkommenheit in dem Kontext sein soll. Damit kann ich zB nichts anfangen.^^
 
"I will ascend into heaven, I will exalt my throne above the stars of God: I will sit also upon the mount of the congregation, in the sides of the north" (Isaiah 14:13)

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#4 Re: Was mich prägt und woraus ich schöpfe

Beitrag von Tree of life » Di 26. Nov 2019, 23:17

SamuelB hat geschrieben:
Di 26. Nov 2019, 23:08
Hey, die Frage könnte man hier vielen anderen Usern bezogen auf deren Überzeugungen genauso stellen.
Bingo! :beerpong:

Freut mich, dich zu lesen :)
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Tree of life
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#5 Re: Was mich prägt und woraus ich schöpfe

Beitrag von Tree of life » Di 26. Nov 2019, 23:40

Tree of life hat geschrieben:
Di 26. Nov 2019, 22:31
unbedingt verkündigen
Ich möchte zu dieser meiner Aussage noch etwas anmerken:
Ich persönlich bin schon daran interessiert, wenn andere darüber erzählen/austauschen, was sie so denken und glauben und auch ihre Ansichten verlautbaren.
Aber dieses mit ständigen Wiederholungen "überzeugen" wollen, damit komm ich nicht so klar ;)
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#6 Re: Was mich prägt und woraus ich schöpfe

Beitrag von Spice » Mi 27. Nov 2019, 07:45

Tree of life hat geschrieben:
Di 26. Nov 2019, 22:31
Ich zieh mal eine Aussage von Spice hierher, weil ich denke, es könnte hier gut passen

Spice hat geschrieben:
Mo 25. Nov 2019, 16:09
Vielleicht muss ich jetzt mal so antworten: Glaube beginnt mit dem Festhalten einer Vorstellung, von der man wünscht, dass sie sich im alltäglichen Leben realisiert.
Also ist es erst einmal eine verborgene Angelegenheit, die erst dann völlig in Erscheinung tritt, wenn alle Hindernisse beseitigt sind.

Hebr 11,1
Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.

Nun glaubst du an Reinkarnation und bist felsenfest davon überzeugt, daß es mehrere Erdenleben geben muß, um die Vollkommenheit zu erlangen.
Klar, jeder darf glauben, was er möchte, tu ich auch...
Nein, ich glaube nicht an die Reinkarnation. Ich will keine Wieder- Inkarnation im Sinne von Hebr 11, 1 verwirklichen. Ich glaube nur an Gott, an Jesus Christus.
Das ist ein Unterschied.
Ich weiß aber, dass jeder Glaube nur dort zum Sieg kommt, wo alle Hindernisse beseitigt wurden. Das ist bei keinem einzigen Christen der Fall. Diese Hindernisse können auch nicht durch den Tod beseitigt werden, denn dann wäre ja nicht Christus der Erlöser, sondern der Tod! Also muss die Heiligung, die unabdingbar für einen Sieg des Glaubens ist, in einem mindestens einem nächsten Erdenleben weitergehen.

An eine Reinkarnation muss auch kein Mensch glauben. Das kann jeder wissen!

Aber deine Überzeugung prägt dich so sehr, daß du nun versuchst , mit allen Mitteln (in Foren beobachtbar)andere davon zu überzeugen, obwohl , wenn du ehrlich sein würdest, zugeben solltest, daß du es nicht wissen kannst, ob es sich wirklich so verhält = "der Fall ist" ( mich clossischer Worte bedienend ausdrücke)

Ich war nicht immer von der Reinkarnation überzeugt, sondern habe sie auch zuerst abgelehnt. Aber die Widersprüche im christlichen Glauben waren nur durch die Erkenntnis von Reinkarnation und Karma auflösbar. Erst jetzt kam Verstand in die ganze Sache.
Außerdem ist ja die Reinkarnation inwischen nicht nur das beste philosophische Konzept, sondern auch eine wissenschaftliche Tatsache. Also über sie, kann bei einem Menschen, der gut informiert ist und etwas gut beurteilen kann, nicht der geringste Zweifel bestehen.

Woher kommt dieser Drang, das, was du glaubst (Reinkarnation) unbedingt verkündigen oder verteidigen zu müssen ?
Menschen müssen über die Wahrheit aufgeklärt werden. Gerade auch Christen, damit ihr Glaube wachsen kann.
Und wie kamst du überhaupt auf den Gedanken, es könnte Reinkarnation geben?

Du mußt natürlich jetzt nicht darauf antworten, aber könntest mal darüber nachdenken.

Das habe ich bereits gesagt. Es gibt eine Menge Material darüber, dass sich Menschen an frühere Erdenleben erinnern und auch wissenschaftliche Bücher. Ja, und christliche Bücher, die die Reinkarnation anerkennen und ihr einen Platz in der christlichen Theologie einräumen, gibt es auch. Es ist also nicht schwer, da hinzuzulernen.
Und warum kann deiner Ansicht nach , oder der von den meisten Christen, Gott nur Vollkommene Geschöpfe annehmen?
Wir sollen doch auch andre Menschen so annehme, wie sie nun mal sind.
Es geht doch überhaupt nicht um eine Annahme bei Gott. Es geht nur darum, dass Menschen lernen mit anderen Menschen und dem ganzen Kosmos in Harmonie zu leben. Deshalb muss der Mensch vollkommen werden, sonst würde ja die Harmonie immer wieder gestört werden.

Spice
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#7 Re: Was mich prägt und woraus ich schöpfe

Beitrag von Spice » Mi 27. Nov 2019, 08:04

SamuelB hat geschrieben:
Di 26. Nov 2019, 23:08
Zwar bin ich nicht Spice...
Tree of life hat geschrieben:
Di 26. Nov 2019, 22:31
Nun glaubst du an Reinkarnation und bist felsenfest davon überzeugt, daß es mehrere Erdenleben geben muß, um die Vollkommenheit zu erlangen.
...aber dieses Thema ist auch für mich von zentraler Bedeutung - nicht zuletzt aufgrund persönlicher Erfahrungen.
Sehr interessant. Darüber würde ich gerne etwas hören.
Allerdings spreche ich lieber erst mal von (luciferischer) Wiedergeburt, weil ich da weiß, dass es sie gibt,
Davon habe ich noch nie gehört, könnte mir aber inzwischen aus dem, was Du im Nachfolgenden schriebst, etwas vorstellen...
Reinkarnation ist dagegen eine subjektive Glaubensüberzeugung. (Glauben bedeutet doch schon, dass man es nicht beweisen kann. Darum würde ich mich speziell darüber mit denen unterhalten, die das gleiche glauben.)
Hier muss ich Dir vehement widersprechen. Sie ist objektiv verifiziert. Kennst Du nicht die Bücher von Dr. Ian Stevenson, der darüber an der Universität von Virginia forschte, oder Dr. Tucker an der gleichen Uni?
-> Wenn man ewiges Leben erlangen will, muss man sterben - sonst stirbt man.^^
Richtig. Das ist das, was das Christentum den "mystischen Tod" nennt, oder biblisch ausgedrückt, der "alte Mensch" muss sterben, damit der "neue Mensch" sich entfalten kann.
Die luciferische Wiedergeburt meint, dass man sich selbst neu erschafft, d.h. verändert und wird als Befreiung von ... erlebt.
Ja, genau wie ich den Glauben verstehe und wie der christl. Glaube verstanden werden soll: Man entdeckt seine Freiheit und lässt alles Hemmende hinter sich!
Symbolisiert ist sie zB durch das ägyptische Skarabäus-Symbol (diese Erkenntnis war bei mir SEHR emotional),
Da könnte man meinen, Du hast schon einmal eine Art Einweihung im alten Ägypten erlebt.
den Phönix, die Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling und natürlich durch Lucifer,
Ja, die Verwandlung der Raupe zum Schmetterling ist ein sehr schönes Bild für die Neuwerdung des Menschen, seine Auferstehung. Es wurde bereits in den frühen Mysterien verwendet.
dem strahlenden Lichtbringer, selbst.
Lucifer hat ja auch im Christentum eine positive Bedeutung: "bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen." 1. Petr. 1,19
Nicht zu vergessen die Menschen, die es bewerkstelligen!
Tree of life hat geschrieben:
Di 26. Nov 2019, 22:31
Und warum kann deiner Ansicht nach , oder der von den meisten Christen, Gott nur Vollkommene Geschöpfe annehmen?
Mich würde interessieren, was Vollkommenheit in dem Kontext sein soll. Damit kann ich zB nichts anfangen.^^
 
Vollkommenheit bedeutet sich in so einer Verfassung zu befinden, dass eine Zufügung von Leid, also ein Erleiden und an anderen unmöglich ist und auch kein Leid mehr im Inneren aufbricht.

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#8 Re: Was mich prägt und woraus ich schöpfe

Beitrag von Ruth » Mi 27. Nov 2019, 09:56

Tree of life hat geschrieben:
Di 26. Nov 2019, 23:40
Ich persönlich bin schon daran interessiert, wenn andere darüber erzählen/austauschen, was sie so denken und glauben und auch ihre Ansichten verlautbaren.
Aber dieses mit ständigen Wiederholungen "überzeugen" wollen, damit komm ich nicht so klar

Diese Aussage möchte ich für mich bestätigen ...👍

... und noch zufügen:
Wer seinen eigenen Glauben damit bestätigen muss, indem er den Glauben anderer abwertet und für "falsch" erklärt, dessen Art zu glauben ist für mich schon von vornherein abstoßend. Solchen Glauben braucht niemand.
Ich erhebe in keinem meiner Beiträge den Absolutheitsanspruch. Es ist immer meine Meinung, die ich schreibe. Ebenso lese und verstehe ich auch andere Beiträge : als Meinung des jeweiligen Schreibers.
In dem Sinne ... LG :wave:

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#9 Re: Was mich prägt und woraus ich schöpfe

Beitrag von Tree of life » Mi 27. Nov 2019, 11:50

SamuelB hat geschrieben:
Di 26. Nov 2019, 23:08
Die luciferische Wiedergeburt meint, dass man sich selbst neu erschafft, d.h. verändert und wird als Befreiung von ... erlebt.
Ich hab die stellen fett markiert in deiner Aussage, weil diese mich ansprachen und den Gedanken interessant finde
.
Da assoziiere ich kurz mit deiner Aussage betreff Schicksal in der eigenen Hand haben.

Aber aus Erfahrung weiß ich, daß es gar nicht so einfach ist, sich selbst von gewißen Dingen zu befrein(oder befreien lassen)
Obwohl ich mir immer wieder vornehme(guten Willens bin) zukünftig dies oder jenes zu unterlassen, fall ich doch wieder in alte Verhaltensmuster und dann wurmt mich das.
Aber vielleicht meintest du auch etwas andres mit deiner Aussage und ich habs mißverstanden.
Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
-Mahatma Gandhi

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#10 Re: Was mich prägt und woraus ich schöpfe

Beitrag von Tree of life » Mi 27. Nov 2019, 13:57

Spice hat geschrieben:
Mi 27. Nov 2019, 07:45
Außerdem ist ja die Reinkarnation inwischen nicht nur das beste philosophische Konzept, sondern auch eine wissenschaftliche Tatsache.
Das mit der wissenschaftlichen Tatsache versteh ich nicht ganz.
Inwiefern ist Reinkarnation wissenschaftlich erwiesen und somit Tatsache?
Welche Wissenschaftler beschäftigen sich damit?
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-Mahatma Gandhi

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