Die Klassik der Quantenphysik

Astrophysik, Kosmologie, Astronomie, Urknall, Raumfahrt, Dunkle Materie & Energie
klassische Physik, SRT/ART & Gravitation, Quantentheorie
Antworten
Grosch
Beiträge: 199
Registriert: Sa 16. Sep 2017, 17:02
Wohnort: Naumburg
Kontaktdaten:

#1 Die Klassik der Quantenphysik

Beitrag von Grosch » Mo 5. Jul 2021, 16:54

Der Quanten-Physik wird oft angedichtet, dass sie in der Lage ist, klassisch nicht erklärbare Messergebnisse zu erklären, dabei hat man sich nie die Mühe gemacht das  auch zu beweisen.
So versuchte man ergebnislos den Tunneleffekt klassisch zu erklären, wobei die Erklärung mit dem Begriff Resonanz bereits vorgelegt werden kann.
Da nun meine „Weltformel“ die Grundlage der Quantenphysik sein soll, muss man nun damit versuchen das Verhalten zu beschreiben.
Betrachtet man ein Objekt auf einer Kreisbahn im Gleichgewicht  mit einer vom Zentrum ausgehenden Kraft, dann kann man das gleiche Kräftegleichgewicht auch mit einer  entsprechenden Ellipse beschreiben.
Dann gilt das 3. kepplersche Gesetzes, bei dem in der „Weltformel“  r durch die große Halbachse ersetzt wurde und damit die mittlere Geschwindigkeit des transformierten Kreise sich ergibt.
Nun ist es aber eine Ellipse mit nicht konstanter Geschwindigkeit,  die  im Perihel  eine höhere ist, mit der Folge, dass das Objekt strahlt,  während es im Apohel, Energie absorbiert.
Diesen Zustand kann man aus einer Kreisbahn erzeugen indem man dem Objekt periodische Energie zuführt wobei mit einer Frequenz innerhalb der Bandbreite der Ellipse gepumpt werden muss, bis es zur Katastrophe,  also einem tunneln kommt, was mit einer Temperaturerhöhung ein her geht, aber man kann diesen Vorgang auch Phasen verschieben und kommt dann zu einer Abkühlung.
Wird nun der Betrag größer als nach der „Weltformel“ der Masse des Objektes entspricht, gibt es je nach Zeitpunkt dieses Zustandes auf der Umlaufbahn, entweder zu einer Teilchenemission (Tunneln), oder zu einen neuen energiereicheren Quantenzustandes.
 
Diese Feststellung möchte ich hier diskutieren.

Anton B.
Beiträge: 2789
Registriert: Fr 19. Apr 2013, 16:20

#2 Die Klassik der Quantenphysik

Beitrag von Anton B. » Mo 5. Jul 2021, 18:45

Grosch hat geschrieben:
Mo 5. Jul 2021, 16:54
Da nun meine „Weltformel“ die Grundlage der Quantenphysik sein soll, muss man nun damit versuchen das Verhalten zu beschreiben.

... müsste doch eigentlich heißen:

Grosch hat geschrieben: Da nun meine "Weltformel" die Grundlage zur Erklärung quantenphysikalischer Phänomene sein soll, will ich -- Grosch -- nun erstmal versuchen, die Probleme der Quantemechanik aufzuzeigen.

Hier und dort -- wie ich weiter ausführe werde -- versagt die Quantenmechanik kläglich, während meine Hypothese das Potential einer Erklärung hat. Außerdem hat meine Hypothese eine viel größere Vereinheitlichungsleistung: Die Wirkungen aller bekannten Kräfte inkl. der Schwerkraft lassen sich, wie ich Euch jetzt kurz aufzeigen möchte, doch alle letztlich darauf zurückführen. Und die Kohärenz mit den bekannten durch die Theorien klassische Physik und der beiden Relativitätstheorien erklärten Phänomene lassen sich -- wie ich hiermit im Detail darlege -- auch ableiten.

Und außerdem (hi, hi, hi) halte ich für Euch Koniferen der Physik (ich gehe mal davon aus -- hüstel -- dass 4religion.de als Forum für renommierte Physiker gut eingeführt ist) direkt mal diese von der Quantenmechanik abweichenden Beobachtungsvorhersagen bereit, die doch ganz schnell durch Experimente so und so überprüfbar sind.

Und um das Rad nicht ständig neu zu erfinden, möchte Euch zuletzt auch die Historie meiner Hypothese und die bisherigen Reaktionen von Physikern darauf kritisch darstellen.


Was sagst'?
Die Eiche "ist" - sie steht da - mit oder ohne Wildschweine.

Antworten