Lovetrails Verschwörungs-Blabla

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SamuelB
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#541 Re: Lovetrails Verschwörungs-Blabla

Beitrag von SamuelB » Di 13. Okt 2020, 07:03

piscator hat geschrieben:
Mo 12. Okt 2020, 21:21
Die Modeschöpfer, allen voran Coco Chanel, haben für die Frauen aus meiner Sicht sehr viel getan.
Und das aus der Feder eines Mannes. 🥰 Vielen Dank, lieber Piscator!! Schade, dass man Beiträge nicht liken kann.
"...und sie alle unterwarfen sich. Nur Iblis nicht; er gehörte nicht zu denen, die sich unterwerfen." (Quran, 7:11) 🧿

piscator
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#542 Re: Lovetrails Verschwörungs-Blabla

Beitrag von piscator » Di 13. Okt 2020, 12:09

Eine Like-Funktion wäre tatsächlich nicht schlecht. :strauss:

Mode ist in der Tat ein schwieriges Thema. Viele Menschen beschäftigen sich nicht damit, was ich sehr schade finde. Zum Thema Emanzipation und Mode führe ich immer Coco Chanel und deren Lebensgeschichte an.

Es ist fazinierend, wie diese Frau es geschafft hat, gegen alle gesellschaftlichen, starren Regeln, die Fauen aus Korsetts und wallenden Kleidern zu befreien. Das berühmte "kleine Schwarze" geht auf sie zurück.

Und wen man mal etwas zurückgeht, in dem Überagng der 50-er zu den 60-ern Jahren, fddan fällt Jacky <Kennedxy auf, die 1957 plötzlich Dior trug und sich zu einer Modeikone entwickelte. Sie war die erste Präsidentengattin, die nicht wie ein farbloeses Muttchen auftrat, ihre eigene Persönlichkeit lebte und stilbildend für eine ganze Epoche war.

Michelle Obama war ähnlich. Sie hatte das Wesen und die Ausstrahlung, aus einem gewöhnlichen Kaufhauskleid etwas Besonderes zu machen.
Schwäbisch isch seggsi :biggrin:

piscator
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#543 Re: Lovetrails Verschwörungs-Blabla

Beitrag von piscator » Di 13. Okt 2020, 13:40

… zum "kleinen Schwarzen" heuet aktuell im Stern:

https://www.stern.de/lifestyle/mode/wie ... 89620.html
Schwäbisch isch seggsi :biggrin:

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SamuelB
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#544 Re: Lovetrails Verschwörungs-Blabla

Beitrag von SamuelB » Di 13. Okt 2020, 20:04

piscator hat geschrieben:
Di 13. Okt 2020, 12:09
Viele Menschen beschäftigen sich nicht damit, was ich sehr schade finde.
Schade, aber auch nachvollziehbar. Wenn man bspw in die Vogue oder Elle guckt, was fällt an den Models auf? Und wenn man sich die normalen Menschen im Alltag anguckt, was fällt im Gegensatz dazu an denen auf? Bei uns war mal eine Azubine, die mochte sich nicht gern Kleidung kaufen. Lieber Schuhe, weil die "meistens passen". Und einigen ist es vllt zu schräg, was präsentiert wird oder sie wissen nicht wie sie es umsetzen können, haben aus anderen Gründen keine Motivation und Interesse... War bei mir jahrelang so. Hinzu kommt, dass man Blicke auf sich zieht und das ist vllt nicht in jeder Lebenslage so angenehm.
piscator hat geschrieben:
Di 13. Okt 2020, 12:09
Es ist fazinierend, wie diese Frau es geschafft hat, gegen alle gesellschaftlichen, starren Regeln, die Fauen aus Korsetts und wallenden Kleidern zu befreien. Das berühmte "kleine Schwarze" geht auf sie zurück.
I know. Danke für die Empfehlung des Stern-Artikels.
Im Henochbuch bringt Azazel den Frauen das Schminken bei. Bis dahin war es den Bewohnern des Himmels vorbehalten und durfte nicht an uns weitergegeben werden. Da wir gerade beim Thema Emanzipation sind.^^
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#545 Re: Lovetrails Verschwörungs-Blabla

Beitrag von piscator » Di 13. Okt 2020, 22:23

Naja, die dürren Models sind nicht so mein Ding. Zum Glück findet hier ein Umdenken statt. Trotzdem muss Alltagsmode nicht fade sein. Vieles von dem, was auf den Laufstegen präsentiert wird, findet man heute im Kaufhaus wieder.

Als vor Jahren die Modeschöpfer pret-a-porter entwickelt hatten, wurde Houte-Couture erschwinglich. Vor einiger Zeit lief auf Netflix oder Amazon die spanische Telenovela 'Velvet', die das Ganze thematisierte.

Ist zwar ne Soap, aber schon von dem Thema Mode her interessant, mit interessanten, unverbrauchten Schauspielern. Ein Schuss Sozialkritik ist auch noch drin.

In den späten 70-ern und den frühen 80-ern war ich sehr viel in Paris und dort natürlich in den Studios fast aller bekannten Modeschöpfer. YSL hat mich von der Person her sehr beindruckt und natürlich auch der große Lagerfeld. Ab und zu hatte ich Glück und konnte eine Karte für eine der großen Modeschauen ergattern, war jedesmal ein Gedicht.

Mein erster Trip nach Paris war die Härte. Bin dort mit einem Mädchen spontan hingefahren, stilecht mit R4, winziges Zimmer in einem winzigen Hotel beim Centre Pompidou. Am nächsten Morgen da rein, es wurde eien Austellung von Salvatore Dali vorbeitet. Ich steh mit dem Mädel da und kuck den Leuten zu und wer kommt ums Eck?
Dali höchstpersönlich. Er gibt jedem die Hand und spricht ein paar Worte. Ich war buchstäblich geblitztdings. :punk:Damals sah man noch viele Prominente in Paris. Alain Delon am Nachbartisch in einem Café, Lina Ventura vor mir in der Schlange im nachts im Supermarkt.

Und dann Sylvester Mitternacht der Start der Pally Paris-Dakar mitten in Paris. Die großen Rennfahrer alle da. Es war nicht so so geldverseucht wie heute, jeder konnte da hin.
Paris ist heute immer noch schön, hat aber viel von seinem Flair verloren. Kommerzialisiert, überlaufen, die Schere arm und reich ist größer und überall  - gefühlt - die Pariser Variante des französischen Staatssozialismus mit Bürokratisierung, festgefahrenem Denken und Vorschriften ohne Ende.

 
Schwäbisch isch seggsi :biggrin:

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