Unsichtbare Spielkameraden

Leben in einer christlich geprägten Gesellschaft
Ehe & Familie, Partnerschaft & Sexualität, Abtreibung, Homosexualität
kolibri
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#21 Re: Unsichtbare Spielkameraden

Beitrag von kolibri » Do 22. Aug 2019, 22:15

Laodizea hat geschrieben:
Do 22. Aug 2019, 21:48
Liebe Kolibri,
du bist ein bunter Vogel der schon viel geflogen ist... :thumbup:

Ich mag Abenteuergeschichten!
Von Australien habe ich kaum eine Ahnung.
Ausser, das die Engländer dort ihre Gefängniskolonie hatte und regelmässig Segelschiff mit Gefangenen unter schlimmen Umständen nach dort verschifft wurden...
Die hatten es aber trotz des drohenden Todes auf See immer noch bessere Aussichten als die Gefangenen die auf der Insel blieben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Elizabeth_Fry

Ich habe eine Biografie von Elisabeth Frey gelesen dort schilderte sie die wiedergegebene Situation.

Was für Reportagen macht ihr, hört sich spannend und Abwechslungsreich an.
Schloss Wendorf ist ein Gutshaus wo ehemals Wohngemeinschaften und
Arbeitsbereiche für Gefährdete Menschen waren.
Etwa 10 Jahe gab es dieses Mossionswerk dort,
von Christen aus unterschiedlichen Hintergründen, die ihr Leben mit Menschen aus Randgruppen teilten.

Für viele war das ein Zuhause ja sogar Heimat geworden.
Manchmal frage ich mich, ob ich Gelegenheit finde einige Freunde wieder zu finden...
bzw. neue Freunde finden kann.
Wie das Gutshaus heute dasteht weiss ich nicht.
Damals war es ein Segen für die am Leben Gescheiterten, von der Gesellschaft entsorgten usw.

Du hast aber echt interessante Freunde!
Harz4ler die nicht rum-oder abhängen??? :lol:
Ein furchtbares Klischee! :!:

Ich wünsche dir viel viel Weisheit für die Erziehung deiner Kleinen, wie heisst sie?
Und ach, wie willst du ihr lebendig machen, was für dich Kindheit bedeutet hat?

Ich habe keine Kinder.
Gesegnet bin ich, glaube ich als Unfruchtbare, in dieser unheilvollen Zeit.

Gruss,Laodicea :engel:


Liebe Laodicea,

Meine Tochter heisst Shian und wird im Dezember 3 Jahre.
Wenn sie nach mir und mein Mann kommt, wird es vielleicht nicht einmal so schwierig ihr das lebendige Leben zu zeigen, klar in der Zivilisation in der Schweiz wo wir beide 10 bis 12 Stunden täglich die Zeit mit unserer Arbeit verbringen wird es nicht wirklich einfach werden. Ich werde es auch kaum schaffen sie von der Handygeneration fernzuhalten.
Aber ich kann ihr beibringen das es auch andere Wege gibt als der Drang nach immer mehr materiellen und es scheint auch zu kappen. Sie fängt jetzt schon an Natur zu beobachten, sagt Nan Nan oder Tat Tat ein Vogel, aber manchmal muss ich lachen sammelt sie Ohrenkneifer auf und bringt sie zu mir um sie zu zeigen oder tapst eine Fliege hinterher. Nanay heisst Mama und Tatay Papa, sie wächst dreisprachig auf, zumindestens versuche ich es , es ist nicht selten das philippinische Kinder von anfang an drei oder vier Sprachen lernen.
Meine Muttersprache ist Kinara-ya musste aber schon sehr früh Ilongo und Aklan lernen und ab dem 4 Lebensjahr kam englisch und Tagalog dazu.
Inzwischen spreche ich noch einigermassen schwedisch und deutsch.
Dabei habe ich nicht mal ein Talent Sprachen zu lernen im Gegensatz zu meiner Schwester die mittlerweile fast 7 Sprachen beherrscht. Bei ihr kommt noch Cebuano und spanisch hinzu und sie schreibt grammatisch sauber und beherrscht 10 mal besser als ich die Rechtschreibung.

Ich finde solche Projekte wunderschön, wenn man Gutshäuser oder Häuser überhaupt in einer Landschaft schönen Gegend Menschen zur Verfugung stellt, wo sie ein Leben in Anstand und Respekt verbringen können, in einer Stadt würden sie untergehen.
Und genau das ist was christliche Nächstenliebe ausmacht, man hilft Menschen die es nicht alleine schaffen, man schaft eine Gemeinde, etwas schönes. Als wir unser altes Forsthaus 2004 kauften, wir waren frisch verheiratet, gab es in der Nachbargemeinde eine christliche Mission die eine alte Baracke hergerichtet hatte und dort ältere Menschen untergebracht haben. Es war kein Luxus, es waren einfache Zimmer, aber sie hatten etwas Land, der eine hielt Hühner der andere Kaninchen Garten oder gingen angeln. Diese Menschen waren vielleicht Alkoholiker, hatten vielleicht eine Scheidung nicht verkraftet und sind abgerutscht, aber es sind Menschen und sie durften ihr Lebensabend in Anstand verbringen. Wenn wir an diesen Baracken vorbeifuhren haben wir diese Menschen im Garten arbeiten sehen, oder sie sassen draussen im Schatten spielten Karten, man sah ihnen richtig an, dass sie glücklich waren.

Zu den Reportagen, wir sind wenn man es so nimmt Weltreisende, eigentlich manchmal auch auf Irrfahrt , wie Odysseus der viele Jahre seines Lebens brauchte um nach dem Krieg in Troja nach Hause zu seiner Familie zu finden. Mein, unsere Leben ist nicht viel anders, von Philippinen nach Deutschland, dann einige Zeit in Schweden, dann bin ich wegen einem bösen Erlebnis nach Australien geflüchtet weil ich abstand brauchte , lernte dort meine grosse Liebe kennen, dann wieder zurück nach Schweden dann 2004 unsere Ranch in Mecklenburg gekauft, dann wieder nach Schweden und Norwegen, dann seit 2014 in die Schweiz wo wir bis heute arbeiten und leben.
Wenn man so lebt, lernt man viele Menschen kennen, sehr viele interessante , ob nun Landes und Bundespolitiker, ob Schriftsteller , Opernsänger Wissenschaftler , Missionare andere Völker, das reale Leben schreibt die schönsten und interessantesten Geschichten.

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#22 Re: Unsichtbare Spielkameraden

Beitrag von Munro » Fr 23. Aug 2019, 09:08

Laodizea hat geschrieben:
Do 22. Aug 2019, 18:00
Die 4 Kinder in der Wohngemeinschaft, wo ich mal lebte, die hatten einen Aligatoren oä. unter der Kellertreppe.
Der wurde am Mittagstisch oft Thema, wenn die Kinder von der Schule kamen, dann hatten sie oft eine neue Story auf Lager. Meisstens war der unsichtbare Freund hungrig und brauchte Bonbons. :lol:


Ja, auch Tiere können Unsichtbare Spielkameraden sein! :idea: :idea:
Jean Paul Getty:
Die Sanftmütigen werden die Erde besitzen, aber nicht die Schürfrechte.

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#23 Re: Unsichtbare Spielkameraden

Beitrag von Laodizea » Fr 23. Aug 2019, 16:18

kolibri hat geschrieben:
Do 22. Aug 2019, 22:15
Wenn man so lebt, lernt man viele Menschen kennen, sehr viele interessante , ob nun Landes und Bundespolitiker, ob Schriftsteller , Opernsänger Wissenschaftler , Missionare andere Völker, das reale Leben schreibt die schönsten und interessantesten Geschichten.

Liebe Kolibri,
vielen Dank für den Einblick, so lernt man sich kennen;
das finde ich schön.

Wenn man so lebt...
das ist es, was mir hier am meissten fehlt, denn diese Art von Umgang hatte ich lange Zeit!
Interessante Menschen kennen lernen, die Vielzahl der Persöhnlichkeiten, Kultur, Sport, Bildung, Bücher...!
Mehr als unsere kleine Glaubensgemeinschaft sind wir nicht.
Paraguay ist im Vergleich zu meiner Heimat oder der deinen eine trockene, abgeholzte Steppe mit wenig Abwechslung in der Landschaft.
Die Menschen sind einfältig, die Kinder ohne Freude, die Erwachsenen missmutig, argwöhnisch und alles neidend.
Keine schöne Welt...diese Wüste...wo der Herr uns hingestellt hat.

Liebe Grüsse, Laodicea :engel:
Wirf auf Jahwe, was dir auferlegt ist, und er wird dich erhalten; er wird nimmermehr zulassen, daß der Gerechte wanke! Psalm 55:23

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#24 Re: Unsichtbare Spielkameraden

Beitrag von Laodizea » Fr 23. Aug 2019, 16:20

Munro hat geschrieben:
Fr 23. Aug 2019, 09:08
Laodizea hat geschrieben:
Do 22. Aug 2019, 18:00
Die 4 Kinder in der Wohngemeinschaft, wo ich mal lebte, die hatten einen Aligatoren oä. unter der Kellertreppe.
Der wurde am Mittagstisch oft Thema, wenn die Kinder von der Schule kamen, dann hatten sie oft eine neue Story auf Lager. Meisstens war der unsichtbare Freund hungrig und brauchte Bonbons. :lol:


Ja, auch Tiere können Unsichtbare Spielkameraden sein! :idea: :idea:

Und du?
Welches sind deine Spielkameraden gewsesen?

Gruss nach Baden in Baden, Laodicea :engel:
Wirf auf Jahwe, was dir auferlegt ist, und er wird dich erhalten; er wird nimmermehr zulassen, daß der Gerechte wanke! Psalm 55:23

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#25 Re: Unsichtbare Spielkameraden

Beitrag von Munro » Fr 23. Aug 2019, 20:18

Laodizea hat geschrieben:
Fr 23. Aug 2019, 16:20

Welches sind deine Spielkameraden gewsesen?

Das waren die Kinder im Dorf. Und die Katzen im Hause - und auch die Hasen.
Unsichttbare Spielkameraden hatte ich selber keine.
Habe das aber später bei Kindern von Bekannten erlebt.

Grüße nach Paraguay! :wave:
Jean Paul Getty:
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#26 Re: Unsichtbare Spielkameraden

Beitrag von Laodizea » Sa 24. Aug 2019, 01:37

Munro hat geschrieben:
Fr 23. Aug 2019, 20:18
Laodizea hat geschrieben:
Fr 23. Aug 2019, 16:20

Welches sind deine Spielkameraden gewsesen?

Das waren die Kinder im Dorf. Und die Katzen im Hause - und auch die Hasen.
Unsichttbare Spielkameraden hatte ich selber keine.
Habe das aber später bei Kindern von Bekannten erlebt.

Grüße nach Paraguay! :wave:

OK!
Keine unsichtbaren Spielkameraden!
Hatte ich auch nicht. Habe nur Nähkästchenplauderei betrieben :wave:

Früher hatte ich Spielkameraden aber keine Katzen und Hasen, wegen Tierhaar-Allergie.
Das war Früher!
Heute habe ich ein Rudel Katzen, 2 Hunde aber keine Spielkameraden mehr!
Dafür bin ich geheilt von der Allergie!

Seltsame Wege geht der Herr, so Rückwärts betrachtet :idea:
@PeB hier fehlt mir der "Praise him" Smily/Button
kann man den bekommen?

Gruss,Laodicea :engel:
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#27 Re: Unsichtbare Spielkameraden

Beitrag von kolibri » Sa 24. Aug 2019, 10:30

Laodizea hat geschrieben:
Fr 23. Aug 2019, 16:18
kolibri hat geschrieben:
Do 22. Aug 2019, 22:15
Wenn man so lebt, lernt man viele Menschen kennen, sehr viele interessante , ob nun Landes und Bundespolitiker, ob Schriftsteller , Opernsänger Wissenschaftler , Missionare andere Völker, das reale Leben schreibt die schönsten und interessantesten Geschichten.

Liebe Kolibri,
vielen Dank für den Einblick, so lernt man sich kennen;
das finde ich schön.

Wenn man so lebt...
das ist es, was mir hier am meissten fehlt, denn diese Art von Umgang hatte ich lange Zeit!
Interessante Menschen kennen lernen, die Vielzahl der Persöhnlichkeiten, Kultur, Sport, Bildung, Bücher...!
Mehr als unsere kleine Glaubensgemeinschaft sind wir nicht.
Paraguay ist im Vergleich zu meiner Heimat oder der deinen eine trockene, abgeholzte Steppe mit wenig Abwechslung in der Landschaft.
Die Menschen sind einfältig, die Kinder ohne Freude, die Erwachsenen missmutig, argwöhnisch und alles neidend.
Keine schöne Welt...diese Wüste...wo der Herr uns hingestellt hat.

Liebe Grüsse, Laodicea :engel:

Liebe Laodiza,

Ich bin überrascht wie trist du Paraguay empfindest, ich habe mir Lateinamerika immer als sehr Abwechslungsreich und Lebensfroh vorgestellt. Vielleicht ist es so das so, das Menschen nicht nur durch ihre Kultur und Tradition geformt werden sondern auch durch ihre Umgebung, Landschaft Natur. Man sagt das Mexikaner und Filipinos die Menschen sind die am meisten lachen Witze machen , und auch gerne mal über ihre eigene Ungeschicklichkeit lachen können. In eine rauhen trockene Steppe ist das Leben hart, vielleicht bleibt da auch nicht viel Zeit um abends zusammen zukommen um zu singen zu tanzen, vielleicht fehlt da auch dann die Kraft dafür. Aber vielleicht ist dann auch Paraguay ein Grund dafür das Deutsche dort gerne hin auswandern, vor allem die Vermögenden, man findet sich in einer passenden Mentalität wieder, ich weiss es nicht.

Das Leben auf den Philippines war einstmal unbeschwerlich, es gab zumindestens in den Provincen keine tatsächliche Armut, zumindestens hat man sich nie als Arm gefühlt. Wobei ich nicht ausschliessen möchte, dass ich als Kind und Jugendliche gut behütet von meiner Oma ihre Sorgen nicht teilen musste.
Aber unser Leben war bunt, abends waren wir Kinder und Jungendliche immer zusammen egal wie jemand war, haben gesungen traditionelle Tänze probiert, Kostüme für Veranstaltungen genäht und anprobiert. Am Tag waren wir im Regenwald unterwegs oder haben zwischen den Korallen getaucht, wie bereits erwähnt.
Diese angeborene Fröhlichkeit das Lachen und diese Lockerheit finde ich meistens heute nur noch bei Filipinos Indonesier und andere hier in Europa.
Vielleicht mal ein Auszug von unseren Festivals, Maria spielt im Leben der Filipinos eine grosse Rolle und wird stets und zu jeder Zeit irgendwo Präsentiert. Als die Mutter Gottes, von Jesus geniesst sie eine sehr hohe Wertstellung.


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#28 Re: Unsichtbare Spielkameraden

Beitrag von Laodizea » Sa 24. Aug 2019, 15:12

Liebe Kolibri,

Die Menschen auf dem Festival sind beeindruckend fröhlich, gelassen vielleicht in sich selbst ruhend...Frieden und Freude und das ausgedrückt in den bunten, aufwendigen Kleidern die ihr selbst macht...und wie prächtig und schön die Stoffe sind, toll!
Danke, das tat Augen und Herz sehr wohl!

Ich freue mich für dich, das du so einen reichen Schatz an guten Erinnerungen hast, das ist etwas ganz besonderes.
Dein Volk hat eine starke Seele, sie können noch als ein MANN handeln, eines Sinnes sein...
weil ihr noch etwas habt, was euch verbindet.

Hier hat der Egoismus bereits alles verzehrt.
Ich glaube die Menschen in Paraguay sind nur selten glücklich.
Freundliche, lächelnde Menschen sind eher die Ausnahme.
Auch singen und tanzen sie nicht.
Wenn es Musik gibt, dann Polka, die finden sie ganz toll.
Sie machen keine Musik selbst, nur Radio oder Stereoanlage bis maximum aufdrehen.

Die sind alle etwas seltsam, vielleicht liegt es an dem Triple Alliance Krieg.
Paraguay wollte mal Selbstmord begehen, indem sie an drei Grenzen zugleich, Krieg anfingen, völlig irrational, und es blieb nicht mehr viel Bevölkerung übrig.


Der Krieg endete mit der völligen Niederlage Paraguays und gilt als der blutigste Konflikt in der lateinamerikanischen Geschichte. In Europa blieb er weitgehend unbeachtet.[1]
Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Tripel-Allianz-Krieg

Das hatte wir uns nicht vorstellen können, das es hier völlig anders ist als in Kolumbien, wo wir uns so wohl fühlten in den 90ern.
Naja, wir machen das Beste draus.
Ich lerne gerade Jembe spielen und Tamburin,
so mache ich es mir schön, wenn es gar zu triste... :lol:

Ich habe keinen tristen Tag aber etwas mehr Abwechslung zwischen Haushalt und Garten vermisse ich manchmal.
Mein Garten ist zu einer schönen Oase geworden, dort kann ich auftanken, zur Ruhe kommen, neue Gedanken und neue Kraft sammeln.
Ausserhalb meines Grundstücks ist es eben ganz anders als man sich das als Europäer vorstellen kann und du, vermutlich noch weniger.
Stell dir nur mal vor,
Wir leben in der "Stadt des Holzes",
ein stolzer Name aus vergangenen Tagen(50Jahre), heute sehe ich keinen Urwaldriesen weit und breit...nicht nur hier, im ganzen Land sind sie verschwunden!
Die " Hauptstadt des Holzes" ist ein Spottlied geworden. :thumbdown:


Sag mal, du spielst sicher Instrumente, die traditionellen, du bist bei den Festivales bestimmt auch mit gelaufen, eigentlich das ganze Volk, so macht es den Eindruck!

Einen schönen Tag dir! :Herz:

Gruss,Laodicea :engel:
Wirf auf Jahwe, was dir auferlegt ist, und er wird dich erhalten; er wird nimmermehr zulassen, daß der Gerechte wanke! Psalm 55:23

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