Sobald das Geld im Kasten klingt ...

Rund um Bibel und Glaube
Ruth
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#11 Sobald das Geld im Kasten klingt ...

Beitrag von Ruth » Sa 11. Sep 2021, 11:12

Naqual hat geschrieben:
Fr 10. Sep 2021, 19:58
Persönlich sehe ich den Glauben als EINE mögliche Hlfestellung, sich zum Guten zu verändern. Also das Fürwahrhalten der Äußerungen des Handwerksmeisters machen noch keinen Handwerker. Aber der angehende Geselle lernt schneller mit der Annahme der Meister kann ihm was sagen, als wenn er alles erst selbst mit "Versuch und Irrtum" herausfinden müsste. Also muss der angehende Geselle schon selbst was mit seinen Händen machen. Die Perversion wäre nun zu sagen, der angehende Geselle glaubt an seinen Meister, also müsse er gar nichts mehr mit seinen Händen tun um seinem Meister zu gefallen.

Das sehe ich auch so. Wobei Veränderung eigentlich IMMER nur dadurch stattfinden kann, dass derjenige, welcher sich verändern will, aktiv handelt. Glauben sehe ich dabei als Möglichkeit, den Antrieb dazu zu geben, sich verändern zu wollen. Man sagt ja auch: man muss an sich selbst glauben, um etwas zu bewirken. Wenn man dann an einen Antrieb von außen (durch Gott) glaubt, dann bewirkt der Glaube eben, dass man voraussetzt, auch fähig zu sein, zur Veränderung.
Ich erhebe in keinem meiner Beiträge den Absolutheitsanspruch. Es ist immer meine Meinung, die ich schreibe. Ebenso lese und verstehe ich auch andere Beiträge : als Meinung des jeweiligen Schreibers.
In dem Sinne ... LG :wave:

Ruth
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#12 Sobald das Geld im Kasten klingt ...

Beitrag von Ruth » Sa 11. Sep 2021, 11:29

sven23 hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 06:30
Für die meisten Menschen ist Armut kein erstrebenswertes Ziel.
Ich denke, der Unterschied liegt darin, dass man Armut als etwas betrachtet, das einem fehlt.

Jesus hat das Gegenteil davon gelebt. Er sagt, er braucht nicht mehr, als das, was vorhanden ist. Wenn man das, was man hat, benutzt und etwas daraus macht, ist das genug zum Leben. Während der Vater (der Schöpfer) schon dafür sorgt (zB in der Natur), dass das, was man braucht, u.a. auch in der Natur zu finden ist ... zB in Matthäus 6,26-32

Glaube kann in dem Moment etwas sein, das einem die Augenöffnet für das, was an "Schätzen" vorhanden ist ... anstatt sein Leben lang dem nachzulaufen, was man nicht hat und glaubt zu brauchen.
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sven23
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#13 Sobald das Geld im Kasten klingt ...

Beitrag von sven23 » Sa 11. Sep 2021, 11:48

Ruth hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 11:29
sven23 hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 06:30
Für die meisten Menschen ist Armut kein erstrebenswertes Ziel.
Jesus hat das Gegenteil davon gelebt. Er sagt, er braucht nicht mehr, als das, was vorhanden ist. Wenn man das, was man hat, benutzt und etwas daraus macht, ist das genug zum Leben. Während der Vater (der Schöpfer) schon dafür sorgt (zB in der Natur), dass das, was man braucht, u.a. auch in der Natur zu finden ist ... zB in Matthäus 6,26-32
Wenn keiner mehr sät, kann auch niemand mehr was ernten und Hungersnöte wären die Folge. Das kann nach der Seßhaftwerdung des Menschen zu keiner Zeit ein praktikables Modell gewesen sein. Wie gesagt, muß das im Zusammenhang mit der Naherwartung gesehen werden. Wenn die Zeitenwende unmittelbar bevorsteht, wird persönliche Daseinsvorsorge obsolet, daber nur dann.
Und ganz ohne die Arbeitsleistung anderer kam er ja auch nicht aus. Er ließ sich von Frauen aushalten und griff als "Fresser und Weinsäufer" wohl allzu gerne auf das zurück, was andere gesät und geerntet hatten.
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.
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Ruth
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#14 Sobald das Geld im Kasten klingt ...

Beitrag von Ruth » Sa 11. Sep 2021, 12:44

sven23 hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 11:48
Wenn keiner mehr sät, kann auch niemand mehr was ernten und Hungersnöte wären die Folge. Das kann nach der Seßhaftwerdung des Menschen zu keiner Zeit ein praktikables Modell gewesen sein.
Es war ja auch kein Modell, sondern EIN Beispiel unter mehreren. Mir sagt diese Aufforderung NICHT, dass man nicht arbeiten soll, sondern dass man zunächst die Resourcen nutzen soll, die vorhanden sind. Vielleicht auch so, dass damit erst einmal versucht, zu "arbeiten" und schaut, was dabei heraus kommt... vielleicht sogar etwas, was man wieder für die nächste "Ernte" einsetzen kann.
Es ist eine Aufforderung, zufrieden zu sein, mit dem, was man hat, und das zu nutzen, um evtl zu ernten und damit zu vermehren.

sven23 hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 11:48
Und ganz ohne die Arbeitsleistung anderer kam er ja auch nicht aus. Er ließ sich von Frauen aushalten und griff als "Fresser und Weinsäufer" wohl allzu gerne auf das zurück, was andere gesät und geerntet hatten.
Wobei ich hier nur erkenne, dass du schon mit einem gewissen Vorurteil an diese Texte herangehst.

Das klingt für mich ähnlich wie die Vorurteile gegen Hartz4-Bezieher. ... oder gar gegen Hausfrauen, die ja "nur" Kinder erziehen und den Haushalt versorgen.
Ich denke, die Frauen (und Männer), welche Jesus nachfolgten, taten das freiwillig, weil Jesus ihnen etwas geben konnte, was man nicht sichtbar "erarbeiten" kann.
In den Evangelien stehen zwar ganz viele Geschichten darüber, was Jesus alles getan hat. Aber ich denke, es gab auch noch ganz viele Geschichten, die mit Jesus passierten, ohne dass sie später niedergeschrieben wurden.

Jedenfalls hat Jesus sichtbar immer mehr FÜR die Menschen getan, als für sich selbst. Und das ist die Botschaft, die ich in diesen Texten erkenne.
Ich erhebe in keinem meiner Beiträge den Absolutheitsanspruch. Es ist immer meine Meinung, die ich schreibe. Ebenso lese und verstehe ich auch andere Beiträge : als Meinung des jeweiligen Schreibers.
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sven23
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#15 Sobald das Geld im Kasten klingt ...

Beitrag von sven23 » Sa 11. Sep 2021, 14:34

Ruth hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 12:44
Es ist eine Aufforderung, zufrieden zu sein, mit dem, was man hat, und das zu nutzen, um evtl zu ernten und damit zu vermehren.
Na ja, wer nichts sät, kann auch nichts ernten.
Unzufriedenheit mit den bestehenden Verhältnissen ist ein starker Antrieb für Weiterentwickung und Fortschritt. Wäre der Mensch immer zufrieden mit seiner Situation gewesen, säße er wohl noch heute auf den Bäumen.


Ruth hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 12:44
sven23 hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 11:48
Und ganz ohne die Arbeitsleistung anderer kam er ja auch nicht aus. Er ließ sich von Frauen aushalten und griff als "Fresser und Weinsäufer" wohl allzu gerne auf das zurück, was andere gesät und geerntet hatten.
Wobei ich hier nur erkenne, dass du schon mit einem gewissen Vorurteil an diese Texte herangehst.

Das klingt für mich ähnlich wie die Vorurteile gegen Hartz4-Bezieher. ... oder gar gegen Hausfrauen, die ja "nur" Kinder erziehen und den Haushalt versorgen.
Nee, das habe ich nicht gesagt. Das klingt eher nach Paulus, wonach einer, der nicht arbeitet, auch nichts essen soll. Darauf begründet sich die protestantische Arbeitsethik.
Würde man Pauli Forderung auf Jesus anwenden, hätte er sich nicht seinen Ruf als "Fresser und Weinsäufer" erwerben können. ;)


Ruth hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 12:44
Ich denke, die Frauen (und Männer), welche Jesus nachfolgten, taten das freiwillig, weil Jesus ihnen etwas geben konnte, was man nicht sichtbar "erarbeiten" kann.
Ja, er stellte ihnen ja eine besondere Rolle in der neuen Ordnung in Aussicht. (die letzen werden die ersten sein....)
Und Jesus war überzeugt: wer nicht rechtzeitig umkehrte, der war unrettbar dem göttlichen Gericht ausgeliefert.
Die Motivation für seine Anhänger könnte gewesen sein: Angst vor dem göttlichen Gericht, Belohnung für die rechtzeitige Umkehr und Unzufriedenheit mit den bestehenden politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen.


Ruth hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 12:44
In den Evangelien stehen zwar ganz viele Geschichten darüber, was Jesus alles getan hat. Aber ich denke, es gab auch noch ganz viele Geschichten, die mit Jesus passierten, ohne dass sie später niedergeschrieben wurden.
Das ist mit Sicherheit so. Wie Bultmann sagt, haben sich Paulus und die Evangelisten nicht für den historischen (echten) Jesus interessiert. Der Jesus im Fleische geht uns nichts an, meinte Paulus. Entweder war das meiste in seinem Leben unspektakulär und wenig berichtenswert oder es gab sogar Peinlichkeiten, die man besser verschwieg.
Aber das muss Spekulation bleiben.
Jedenfalls haben die Evangelisten auch Geschichten erfunden, die historisch nie stattgefunden haben. Alles natürlich mit dem Ziel der Verklärung und Vergottung des Wanderpredigers.




 
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#16 Sobald das Geld im Kasten klingt ...

Beitrag von JackSparrow » Sa 11. Sep 2021, 17:02

Ruth hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 11:29
Jesus hat das Gegenteil davon gelebt. Er sagt, er braucht nicht mehr, als das, was vorhanden ist.
Jesus ist eine literarische Figur deren Lebensweise, so wie sie in der Bibel dargestellt wird (obdachlos, bettelnd, nicht krankenversichert) von keinem seiner heutigen Anhänger ernsthaft in Erwägung gezogen wird. Vor allem nicht bei den klimatischen Bedingungen in Mitteleuropa.

Desweiteren besitzt der literarische Jesus diverse Zauberkräfte und kann sich auf diese Wiese beispielsweise Nahrung und Wein beschaffen, wohingegen einem realen Obdachlosen diese Option nur sehr selten offensteht.

Während der Vater (der Schöpfer) schon dafür sorgt (zB in der Natur), dass das, was man braucht, u.a. auch in der Natur zu finden ist ... zB in Matthäus 6,26-32
Was in der Natur zu finden ist befindet sich auf eines anderen Menschen Grundstück und der Vater (der Schöpfer) stellt Diebstahl unter Strafe. Auch habe ich geringfügige Zweifel, dass obdachlose Menschen häufig Winterjacken, Schuhe oder Schlafsäcke in der Natur vorfinden.

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sven23
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#17 Sobald das Geld im Kasten klingt ...

Beitrag von sven23 » Sa 11. Sep 2021, 18:07

JackSparrow hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 17:02
Was in der Natur zu finden ist befindet sich auf eines anderen Menschen Grundstück und der Vater (der Schöpfer) stellt Diebstahl unter Strafe. Auch habe ich geringfügige Zweifel, dass obdachlose Menschen häufig Winterjacken, Schuhe oder Schlafsäcke in der Natur vorfinden.
:lol: Du Schelm.
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Tree of life
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#18 Sobald das Geld im Kasten klingt ...

Beitrag von Tree of life » Sa 11. Sep 2021, 18:43

JackSparrow hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 17:02
Jesus ist eine literarische Figur deren Lebensweise, so wie sie in der Bibel dargestellt wird (obdachlos, bettelnd, nicht krankenversichert)
Wo steht in der Bibel geschrieben, dass er gebettelt hat?

Ich erwähnte ja schon mal Sven gegenüber, dass Jesus lt. Bibel einen erlernten Beruf(Zimmermann ) hatte.
Auch wenn es in der Bibel nicht erwähnt wird, könnte es durchaus möglich sein, dass er sich für die ihm gebrachten Gaben wie Verköstigung und Herberge revanchiert hat, in dem er etwas reparierte oder so...
Weiters könnt es sein, dass er nen leckeren Schwertfisch fing oder paar leckere Haifischflossen zur Zubereitung einer Fischsuppe mitbrachte oder Ähren raufte und die zur Verarbeitung mitbrachte.
Und es steht sogar geschrieben, er hätte Steuern bezahlt , auch wenns aus dem Maul eines Fisches kam, wem juckts ;)

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Tree of life
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#19 Sobald das Geld im Kasten klingt ...

Beitrag von Tree of life » Sa 11. Sep 2021, 19:12

Naqual hat geschrieben:
Fr 10. Sep 2021, 12:33
Jesus hat gesagt "Wer nicht absagt allem was er hat, kann nicht mein Jünger sein"(Lk 14,33). Das ist eine klare Vorgabe
https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas14%2C33

Von der Nachfolge
25 Es ging aber eine große Menge mit ihm; und er wandte sich um und sprach zu ihnen:
26 Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern, dazu auch sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.
27 Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.

28 Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es zu Ende zu führen, 29 damit nicht, wenn er den Grund gelegt hat und kann's nicht zu Ende bringen, alle, die es sehen, anfangen, über ihn zu spotten, 30 und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und kann's nicht zu Ende bringen?
31 Oder welcher König zieht aus, um mit einem andern König Krieg zu führen, und setzt sich nicht zuvor hin und hält Rat, ob er mit zehntausend dem begegnen kann, der über ihn kommt mit zwanzigtausend?
32 Wenn nicht, so schickt er eine Gesandtschaft, solange jener noch fern ist, und bittet um Frieden. 33 So auch jeder unter euch: Wer sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein.
Ich denke, es geht viel mehr um das von mir blau markierte.
Er spricht vom "Kosten überschlagen" und der Entscheidung: Entweder ganz oder gar nicht und dazu gehört das Loslassen vom alten mit allem, was dazu gehört, ohne Kompromiss...
Was ist dem Einzelnen wichtiger?

Der reiche Jüngling stand zwischen der Entscheidung der Nachfolge oder seinem Reichtum.
Jesus hätte auch sagen können, verkauf deinen Besitz, das Geld dafür können wir alle gut auf der Reise benötigen (dann sind wir nicht auf andere angewiesen) und wenn du das erledigt hast, folge mir...oder komm nach

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sven23
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#20 Sobald das Geld im Kasten klingt ...

Beitrag von sven23 » So 12. Sep 2021, 07:18

Tree of life hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 18:43
Ich erwähnte ja schon mal Sven gegenüber, dass Jesus lt. Bibel einen erlernten Beruf(Zimmermann ) hatte.

Genau genommen wird er im NT mit dem griechischen Wort τέκτων Tekton bezeichnet, was man als Bauhandwerker bezeichnen könnte. Im einfachen Wohnungsbau von armen Leuten gab es keine strenge Gewerketrennung wie heute. Ein Bauhandwerker mußte sowohl Holz- als auch Steinarbeiten ausführen können, kurzum alles, was für den Bau einer einfachen Behausung benötigt wurde.

Tree of life hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 18:43
Auch wenn es in der Bibel nicht erwähnt wird, könnte es durchaus möglich sein, dass er sich für die ihm gebrachten Gaben wie Verköstigung und Herberge revanchiert hat, in dem er etwas reparierte oder so...
Du meinst, Jesus hat sich für Kost und Logis als Bob der Baumeister revanchiert?
Hey, Jesus, unser Klo ist verstopft. Kannst du dich mal drum kümmern? :lol:

Tree of life hat geschrieben:
Sa 11. Sep 2021, 18:43
Weiters könnt es sein, dass er nen leckeren Schwertfisch fing oder paar leckere Haifischflossen zur Zubereitung einer Fischsuppe mitbrachte oder Ähren raufte und die zur Verarbeitung mitbrachte.
Haifische im See Genezareth?
Dann hat er doch eher was von Mcdonalds mitgebracht. :lol:
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