Neumannsche Bänder bei Baustahl

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Pluto
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Re: Neumannsche Bänder bei Baustahl

Beitragvon Pluto » So 27. Aug 2017, 18:09

kurzmal hat geschrieben: https://aufgetaut.com
Naja... nicht jeder Ski-Unfall ist Folge absichtlicher Gewaltanwendung, Vermutlich wurden die Verletzungen von Duncan McPherson durch die Bewegung der Eismassen verursacht. Daran ist nichts ungewöhliches — so was passiert immer wieder.
Der Naturalist sagt nichts Abschließendes darüber, was in der Welt ist.

kurzmal
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Re: Neumannsche Bänder bei Baustahl

Beitragvon kurzmal » Mo 11. Sep 2017, 20:22

Pluto hat geschrieben:
kurzmal hat geschrieben: https://aufgetaut.com
Naja... nicht jeder Ski-Unfall ist Folge absichtlicher Gewaltanwendung, Vermutlich wurden die Verletzungen von Duncan McPherson durch die Bewegung der Eismassen verursacht. Daran ist nichts ungewöhliches — so was passiert immer wieder.


VERMUTLICH? Das kenne ich, auf Beiträge so antworten, dass irgendwann klar wird, dass man die Infos die zur Gesprächsgrundlage gehören würden gar nicht zur Kenntnis genommen hat. Darauf fall ich nicht mehr herein.... :mrgreen:

Ich lös einfach den nächsten Kriminalfall.
Seit 27 Jahren rätseln Leute über einen Mordfall wo die "Aufklärung" von vorne bis hinten manipuliert war. Dann konnte ich beweisen: In der Tatbestandsmappe der Kripo selbst, die der Anklage, dem Prozess und dem Urteil gegen einen Unschuldigen zugrunde lag wird im Ordner "Spurenlage" auf Seite 25 und 26 das Messer 1 gezeigt und in der gleichen Tatbestandsmappe im Ordner Tatwaffe auf Seite 1 und 2 das Messer 2.
Dies wird im Text beide Male als Tatwaffe bezeichnet und ich kann heute BEWEISEN, dass es unterschiedliche Messer sind und das erste Messer heimlich ersetzt, ausgetauscht und der Fall vom ersten Tag an manipuliert wurde.

Das wäre der X-te Skandal den ich so aufdecke, aber ganze Nationen stehen auf dem Schlauch, haben eine geistige Sperre, Fakten und Realität zu realisieren.
Die Leute schaffen es nicht realitätskonform zu realisieren: Was bedeutet diese Information die ich gerade erhalte auf der Sachebene?
1.) Für den Verurteilten, 2.) Für die Gesellschaft wo der Mörder noch frei läuft, 3.) Für die Polizei-Beamten die den Mörder vom Tatort weg gedeckt und manipuliert haben bis ein 100% unschuldiger Jugendlicher als Mörder verurteilt in der Forensik schmorte, 4.) Für Staatsanwaltschaft, Gerichtsmedizin, Gericht die das alles gedeckt haben, 5.) Für Medien, ja Fernsehsender die bis heute über den Fall in Reportagen über den Kampf des Wittwers für Gerechtigkeit berichten, aber jetzt hier und heute diese seit einigen Tagen an sie herangetragen Info noch nicht als SENSATION realisieren und und und

Wo ich hinkomme, versagen Institutionen und das was an Realität durch sie widersgespiegelt wird deckt sich nicht mit der Realität. Die Leute nehmen einen demokratischen Rechtsstaat mit funktionierenden Medien war, so stellen sie sich die Welt vor. Dabei jedoch, blenden sie die Realität selbst aus, die ein ganz anderes Bild zeichnet.
Das Leben in einer Scheinrealität. Aber weil man VIELE ist, reicht das VIELEN schon AUTOMATISCH davon auszugehen, dass VIELE nicht irren KÖNNEN und deshalb ich der sein müsse, der Probleme mit der Realität hat
Und was sagt man dann zu Fakten und Beweisen?

Ich weiß: VERMUTLICH eine "optische Täuschung", stimmts?


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Re: Neumannsche Bänder bei Baustahl

Beitragvon Pluto » Di 12. Sep 2017, 09:51

kurzmal hat geschrieben:Das wäre der X-te Skandal den ich so aufdecke, aber ganze Nationen stehen auf dem Schlauch, haben eine geistige Sperre, Fakten und Realität zu realisieren.
Toll! — Weiter so!

kurzmal hat geschrieben:Ich weiß: VERMUTLICH eine "optische Täuschung", stimmts?
Nee... Nicht vermutlich, sonder sicher!

kurzmal hat geschrieben:Bild
Klar sind die Unterschiede nicht zu übersehen/ Sie stammen wahrscheinlich daher, dass das Bild links unscharf ist. Auch ist das ein Hinweis darauf, dass es sich vermutlich um Handarbeit handelt.

Was zeigt es sonst?
Der Naturalist sagt nichts Abschließendes darüber, was in der Welt ist.

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Re: Neumannsche Bänder bei Baustahl

Beitragvon kurzmal » Di 12. Sep 2017, 11:28

Pluto hat geschrieben:
Was zeigt es sonst?


Auch die Messerscheide sei ausdrücklich so die Gleiche wie beim Fund.

"optische Täuschung"?


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P.S. Am Ende werde ich Recht behalten und Du eingeschappt sein.

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Re: Neumannsche Bänder bei Baustahl

Beitragvon Pluto » Di 12. Sep 2017, 12:07

kurzmal hat geschrieben:Auch die Messerscheide sei ausdrücklich so die Gleiche wie beim Fund.

"optische Täuschung"?
Wieso fragst du mich? Ich war nicht dabei.


kurzmal hat geschrieben:Am Ende werde ich Recht behalten und Du eingeschappt sein.
Ich werde nicht eingeschnappt sein, und wer weiß schon, ob du recht behältst?

Mir scheint, du guckst zu viele Krimis.
Es ist nicht gut, so sehr von sich eingenommen zu sein, dass man meint, immer alles richtig gemacht zu haben, weil der Rest der Welt versagt hat.
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Re: Neumannsche Bänder bei Baustahl

Beitragvon kurzmal » Mo 18. Sep 2017, 19:22

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kurzmal Expertise

Erstes Fazit
Indem erkennbar ist, dass die beiden mittleren Darstellungen zu 100 % das gleiche Messer 2 zeigen, aber sowohl die oberste Darstellung (im Bereich der Kerbe) als auch die unterste Darstellung (im Bereich der Niete) davon abweichen, ist an sich schon bewiesen, dass es sich um insgesamt DREI unterschiedliche Messer handelt. Denn auch mässige Unterschiede des Aufnahmewinkels können derart große und eindeutige Differenzen nicht mehr erklären, während gleichzeitig andere Masse
übereinstimmen und die Maßstäblichkeit so „eichen“. Dass auch noch behauptet wurde, es sei die gleiche Messerscheide, läuft wenn sich die Messer einmal in dieser Gegenüberstellung befinden, bereits unter „schlechter Scherz“. Weiterer Fakt damit: Messer 1 ist ca. 2 cm länger als Messer 2 u. 3


Es wird immer verrückter. Ein drittes Messer wurde nachgewiesen. Das was als Rückseite von Messer 2 dargestellt wurde, ist nicht Messer 2 sondern ein drittes Messer.

Ich sag mal so:

Eine Mutter von zwei Kindern wurde an ihrem Arbeitsplatz ermordet.
Als Sündenbock verurteilt wurde ein Lehrling, von dessen Unschuld die Angehörigen des Opfers überzeugt sind, die beiden Familien, des Opfers sowie des angeblichen Mörders, sind heute sogar befreundet.

Folgendes geschah:
- Am Tattag wurde dem Lehrling K. das Messer 1 im Gebäude des Firmenchef B vom mit B befreundeten, zwielichtigen Dorfpolizisten W. abgenommen.
- Nach einer Befragung von Lehrling K. im Revier durch diesen Dorfpolizisten W. sagte dieser seinem Kollegen F., der Lehrling habe gestanden und das Messer liege im Garten, wo der hin gesandte Kollege F. es dann auch fand. Wer es dort wohl hinlegte?
- Der nichtsahnende Dorfpolizist F. der das Messer 1 im Garten fand, fand es laut eigener Aussage sauber, auch in den Ritzen. Am nächsten Tag wurde das laut Protokoll seines Kollegen W. „blutige“ Messer dann nochmal von den Dorfpolizisten in den Garten gelegt und der nachgestellte Fund fotographiert, aber eben mit diesem defacto sauberen Messer 1 des Lehrlings.
- Im Prozess wurde jedoch in der Akte und als Asservat plötzlich das stellenweise tatsächlich blutige Messer 2 geführt, welches seinerseits aber nur von einer Seite aus fotographiert wurde, für die andere (wohl irgendwie personalisierte und so identifizierbare) Seite wurde ein drittes Messer verwendet, fast zu verrückt um wahr zu sein, aber seht selbst.

Vom Fund im Garten gibt es das Foto von Messer 1, von der Prozessakte gibt es das Foto des Messers 2 und diese beiden sind nicht gleich, das Messer wurde heimlich ausgetauscht, die Klinge von Messer 2 war stellenweise blutig. Und eben zusätzlich wurde das Messer 2 nur von einer Seite dargestellt, für die andere Seite wurde ein Messer 3 verwendet.

Gesucht werden weiter Infos zu den Messer. Zum Beispiel deutet vieles auf Hirschhorn-Imitat bei Messer 1 und 3. Wer kennt den Hersteller der Messer? Wer kennt Hersteller der Messerscheiden? usw.

Dass sogar die Messerscheide derart unterschiedlich ist, aber die Dorfpolizisten mit derart dilettantischem Betrug später von höchsten Stellen letztlich gedeckt wurden, ist atemberaubend aber Realität.


Manche haben Augen und Verstand, anderen muss es ein Gutachter sagen. Genau das ist jetzt auf dem Weg...

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Re: Neumannsche Bänder bei Baustahl

Beitragvon kurzmal » Mi 20. Sep 2017, 19:18

Bildanalyse auf dem Weg in die Sackgasse. Erste Experten scheitert beim Verständnis der Fragestellung

2. Nachtrag, Info aus gegebenem Anlass:

Es kristallisiert sich folgender bisherige Denkfehler der bisher antwortenden Experten heraus.
Sie realisieren auf der LOGISCHEN Ebene nicht folgenden genialen Schachzug:

WEIL ja die Behauptung im Raum steht, dass alle Darstellungen das gleiche Messer darstellen, durfte ich diese Messer zuerst in Bezug auf die Gesamtlänge, oder wo die Klinge nicht sichtbar war, die Grifflänge, auf die gleiche Größe skalieren.

Es wurde bisher einfach intellektuell nicht erkannt, dass auf der Basis der Ausgangsinformation „angeblich die gleichen Messer“ ja eben skaliert werden durfte, bis einzelne Bereiche wie Grifflänge oder Gesamtlänge übereinstimmen.

Und DANN geht es hier um Geometrie, Mathematik, Verhältnisrechnung wie Sie es vom Strahlensatz kennen, dann müssen die Proportionen innerhalb des Messers auch stimmen, sonst ist es nicht das gleiche Messer.
Es geht um PROPORTIONEN und dazu lassen sich auch mit dieser Qualität verbindliche Aussagen machen.

Leider waren das bisher punktuelle Experten für bestimmte Details. Diese konnten aber nicht einmal die Fragestellung verstehen um dies es hier geht.
Sie kamen mit theoretischer Methodenkritik ohne zu erkennen dass die Zulässigkeit der Skalierung hier und die Nichtnotwendigkeit exakte Werte aus einem jeweiligen Foto zu gewinnen ihre ganze Theorie einreißt. Zur Lösung kommt man über Proportionen und Verhältnisrechnung, NICHT ÜBER PIXEL.

Ich muss es wirklich erwähnen, mir wurde mehrfach von Experten z.B. Universitätsdozenten, international bekannter Wissenschaftspreisträger letztlich sogar ausdrücklich „analytische Genialität“ bescheinigt, ich sag das nur um zu betonen: Man darf mich auf dem Gebiet von Logik ganz sicher ernst nehmen. Hier gilt es zuerst mal wirklich die ganz spezielle Fragestellung und den dazugehörigen Lösungsweg zu erfassen.


Es braucht offenbar Universal-Genialität für einfachste und offensichtlichste Dinge. Reine Fachexperten aus der Bildanalyse die sonst Copyright-Verstösse feststellen, sind teilweise geistig nicht in der Lage auch nur bis in Dimensionen zu denken, die sich mathematisch und geometrisch auf einfachste Schulkenntnisse zurückführen lassen. Fachexperten also denen rund um ihr Biotop in anderen Bereichen sogar einfachstes Schulwissen fehlt und die scheitern, sobald etwas sich nicht nach Schema F darstellt.

Nicht mit Pixeln spielen sondern im Grunde geht es darum:
Stimmt die Behauptung, dass alles die gleichen Messer wären?

Dann darf ich die Messer auf gleiche Größe skaliert nebeneinander stellen. Ich muss NICHT nach Pixeln suchen sondern darf PROPORTIONEN vergleichen.


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